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Sammelband Kein Zugriff
Theodor oder des Zweiflers Weihe
Bildungsgeschichte eines evangelischen Geistlichen- Herausgeber:innen:
- |
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
»So ging unser Freund raschen Schrittes vorwärts auf der Bahn des Zweifels. Oft schwindelte ihm, wenn er von der steilen Höhe, aus welcher er fort wandelte, hinabschaute in das enge, stille Thal des einfältigen Jugendglaubens, in welchem er so ruhig und so glücklich gelebt hatte. Aber es zog ihn eine geheime Gewalt unwiderstehlich fort, und ein kühner Muth hob sein Herz.«
Neuausgabe zum 200. Jubiläum des 1822 erstmals erschienenen Lehrromans »Theodor oder des Zweiflers Weihe« von W. M. L. de Wette (1780–1849), dessen an seinen Zweifeln wachsender Held auf einzigartige Weise die religiösen, theologischen, philosophischen und gesellschaftlich-kulturellen Strömungen seiner Zeit durchwandert.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-495-49125-6
- ISBN-Online
- 978-3-495-99958-5
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 596
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- 1. Theodors Heimkehr in das elterliche Rittergut. Hausandacht und Glaubenszweifel. Theodors Jugend und Bestimmung. Johannes und Landeck Kein Zugriff Seiten 9 - 24
- 2. Unterredungen mit der Mutter und dem alten Pfarrer. Zweifel und Zukunftssorgen. Gedanken über Erziehung, Erbauung und Glauben. Theodors Predigt Kein Zugriff Seiten 25 - 35
- 3. Abschied. Mit Johannes bei den Herrnhutern Kein Zugriff Seiten 36 - 40
- 4. Zurück an der Universität. Alte und neue Lehrer. Supernaturalismus und Rationalismus. Philosophische Studien zu Schelling, Schlegel und Kant. Begegnung mit Sebald Kein Zugriff Seiten 41 - 53
- 5. Entschluss zum Abschied von der Theologie und zum Eintritt in den Staatsdienst. Briefwechsel mit der Mutter Kein Zugriff Seiten 54 - 60
- 6. Im Hause Landeck.Werben um Therese. Beginn der Beamtenlaufbahn und philosophische Studien. Begegnung mit Professor A. Privatissimum über Vernunft und Offenbarung Kein Zugriff Seiten 61 - 68
- 7. Hauptstadtleben. Theaterbesuch mit Therese: Schillers »Jungfrau von Orleans« Kein Zugriff Seiten 69 - 77
- 8. Unterhaltung mit Professor A. über Offenbarung und Wunder Kein Zugriff Seiten 78 - 83
- 9. Begegnung mit Härtling. Über Demokratie, Religion und Gemeinschaft Kein Zugriff Seiten 84 - 88
- 10. Gedanken über Offenbarung und Christentum. Eifersüchteleien um Narciß und Gräfin O. Kein Zugriff Seiten 89 - 93
- 11. Entfremdungen und Konflikte in Beruf und Beziehungen. Kontroversen über Anstand und Tanz Kein Zugriff Seiten 94 - 99
- 12. Frühlingsausflug mit der Landeck’schen Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 100 - 105
- 13. Friederikes glücklose Ehe. Politische Verstrickungen und Verfehlungen Kein Zugriff Seiten 106 - 112
- 1. Ifflands »Hagestolzen« und die Stücke Kotzebues. Über Kunst und Rührung Kein Zugriff Seiten 115 - 121
- 2. »Johanna von Montfaucon«. Dichtung und Sittlichkeit Kein Zugriff Seiten 122 - 126
- 3. Die kantische Sittenlehre und Schleiermachers »Reden«. Religion, Gefühl und Ästhetik Kein Zugriff Seiten 127 - 134
- 4. Begegnung mitWalther. Über die Auslegung von Wundererzählungen Kein Zugriff Seiten 135 - 138
- 5. Über Musik und Oper Kein Zugriff Seiten 139 - 146
- 6. Ein denkwürdiger Brief von Johannes Kein Zugriff Seiten 147 - 151
- 7. Theodor besinnt sich auf den Predigtberuf Kein Zugriff Seiten 152 - 155
- 8. Gespräch mit Walther über Glauben und Demut Kein Zugriff Seiten 156 - 160
- 9. Politische Krisen und nahender Krieg. Gespräch mit Härtling über Sittlichkeit und Staatsklugheit, Diplomatie, Krieg und Patriotismus Kein Zugriff Seiten 161 - 165
- 10. Landecks Duell und Tod. Über Gewissen, Schuld und göttliche Strafe. Geschwisterliebe Kein Zugriff Seiten 166 - 171
- 11. Vorlesung über das Schöne bei Professor A. Gedanken über Ästhetik und Religion Kein Zugriff Seiten 172 - 180
- 12. Theodors ästhetische Neudeutung und Kritik des Christentums Kein Zugriff Seiten 181 - 184
- 13. Überwindung der theologischen Krise im Gespräch mit den Freunden. Religiöse Symbole und Glaube als innerliche Sache des Herzens Kein Zugriff Seiten 185 - 193
- 14.Wendung der Kriegsereignisse. Theodors Entschluss zum Kampf für das Vaterland Kein Zugriff Seiten 194 - 198
- 15. Feldzugsvorbereitungen. Die Verlobung mit Therese zerbricht Kein Zugriff Seiten 199 - 203
- 16. Reise mit Friederike nach Schönbeck und Begegnung mit Johannes. Am Grab der Mutter Kein Zugriff Seiten 204 - 208
- 17. Gespräch über Krieg und Frieden im christlichen Glauben. Abendmahlsgottesdienst vor dem Feldzug. Schmerzvolle Abschiede Kein Zugriff Seiten 209 - 214
- 18. Johannes’ Feldpredigt. Treueschwur und Erbauung. Theodor findet zum Gebet. Kampf und Rückzug Kein Zugriff Seiten 215 - 220
- 19. Die geheimnisvolle Beterin. Theodor wird verwundet Kein Zugriff Seiten 221 - 224
- 1. Niederlagen und Siege. Theodors Genesung Kein Zugriff Seiten 227 - 229
- 2. Reise an den Rhein mit Otto von Schönfels. Gespräche über Katholizismus. Geistliche und weltliche Reiche. Über religiöse Darstellung Kein Zugriff Seiten 230 - 236
- 3. Disput mit einem katholischen Geistlichen über Katholizismus und Protestantismus Kein Zugriff Seiten 237 - 244
- 4. Über das Erbe der Reformation und die Zukunft der christlichen Kirchen Kein Zugriff Seiten 245 - 249
- 5. Otto und Theodor diskutieren das Verhältnis von Volksbildung und Konfession Kein Zugriff Seiten 250 - 253
- 6. Überfall in den Ardennen. Heldenmut und Freundschaftsschwur Kein Zugriff Seiten 254 - 258
- 7. Zurück im Kriegsgeschehen. Siegreiche Schlachten und dunkle Seiten des Krieges. Friedensschluss und Zukunftssorgen. Abschiede und Reisen Kein Zugriff Seiten 259 - 264
- 8. Der deutsche, englische und holländische Protestantismus. Gedanken über Freiheit Kein Zugriff Seiten 265 - 270
- 9. Enttäuschung über die politischen Folgen des Krieges. Reise entlang des Rheins bis in die Schweiz. Wiedersehen mit Walther in Zürich. Walthers Gesinnungswandel Kein Zugriff Seiten 271 - 273
- 10. Bekehrungsversuche. Über Mission, Erweckungsfrömmigkeit und Mystizismus Kein Zugriff Seiten 274 - 281
- 11. Gemeinsame Fahrt über den Zürichsee. Kontroverse über Naturbetrachtung und Christentum Kein Zugriff Seiten 282 - 288
- 12. Vom Zugersee in die Berge. Über das Böse und Gottes Schöpfung. Der Bergsturz von Goldau. Über Schicksal und Tod Kein Zugriff Seiten 289 - 296
- 13. Sonnenuntergang auf dem Rigi-Gipfel. Glückliches Wiedersehen mit Otto und Hildegard. Andacht und Naturerlebnis. Gemeinsame Erkundungen auf den Spuren Tells. Über Frömmigkeit und das Heilige Kein Zugriff Seiten 297 - 308
- 14. Luzern. Das Erbe der ersten Eidgenossen. Über den Gemeingeist der Völker. Rütli und Tells Platte. Freundschaftseid an den drei Quellen. Theodor und Hildegard Kein Zugriff Seiten 309 - 316
- 15. Stürmische Überfahrt. Über das Judentum und die Lehre von der Erwählung. Unwetter und Rettung aus Seenot. Wohltätige Hilfe für die Hinterbliebenen des Unglücks Kein Zugriff Seiten 317 - 323
- 16. Abschied. Hildegards Tagebuch. Otto,Walther und Theodor erkunden das Berner Oberland Kein Zugriff Seiten 324 - 327
- 17. Auf den Spuren von Bruder Klaus. Wunder und geistliches Leben. Gedanken über Tod und Unsterblichkeit Kein Zugriff Seiten 328 - 335
- 18. Ankunft in Meiringen. Bergwanderungen und Betrachtungen über das Schöne in der Natur. Seelenverwandte Tagebuchlektüre Kein Zugriff Seiten 336 - 341
- 19. Aufenthalt in Zürich. Gedanken über die Vorsehung Kein Zugriff Seiten 342 - 347
- 20. Rückkehr nach Deutschland. Aufsatz über das Straßburger Münster Kein Zugriff Seiten 348 - 360
- 21. Zurück im Studium der Theologie. Gespräche mit einem neuen theologischen Lehrer über die christliche Glaubenslehre. Zweifel, Glaube und Gefühl. Das Geheimnis der Auferstehung Kein Zugriff Seiten 361 - 365
- 22. Über theologische Begriffe und lebendige Anschauung. Glaube und Geschichte. Das Reich Gottes und die Gottheit Christi Kein Zugriff Seiten 366 - 374
- 23. Studien zum Apostel Paulus. Über die Lehre von der Rechtfertigung und die Idee des Sittlichen im Christentum Kein Zugriff Seiten 375 - 379
- 24. Des Zweiflers Weihe. Theodor besinnt sich auf seine Berufung zum Prediger und auf seine Liebe zu Hildegard. Hildegards Brief und Italiensehnsucht Kein Zugriff Seiten 380 - 383
- 25. Theodor und Otto brechen auf nach Italien. Besichtigung des Freiburger Münsters. Gedanken über christlichen und protestantischen Kirchenbau Kein Zugriff Seiten 384 - 388
- 1. Ankunft in Rom und Begegnung mit Hildegard. Theodors missglückte Liebeserklärung. Wiedersehen mit Sebald und Gespräche über antike und christliche Kunst Kein Zugriff Seiten 391 - 397
- 2. Sebalds Konversion. Über das Wesen von Kirche, Kultus und Gemeinschaft. Besuch einer katholischen Messe Kein Zugriff Seiten 398 - 401
- 3. Streitgespräch mit Hildegard und Otto über die heilige Eucharistie und den katholischen Gottesdienst Kein Zugriff Seiten 402 - 405
- 4. Liebe, Tugend und Entsagung. Über Pflicht und Neigung. Künstlerbegegnungen im Hause Schönfels. Über das antike und das christliche Rom Kein Zugriff Seiten 406 - 410
- 5. Sebald zwischen Ausschweifung und Selbstkasteiung. Lüsternheit in der Kunst. Gemeinsame Besichtigung des Petersdoms Kein Zugriff Seiten 411 - 416
- 6. Theodor und Sebald streiten über Kunst und Religion in Protestantismus und Katholizismus Kein Zugriff Seiten 417 - 420
- 7. Hildegard entkommt Sebalds Zudringlichkeit. Theodors Entsagung und Entschluss zum geistlichen Beruf Kein Zugriff Seiten 421 - 424
- 8. Gespräch über Konfession und Konversion. Briefe aus der Heimat Kein Zugriff Seiten 425 - 429
- 9. Sebalds Duellforderung. Heimliche Abreisepläne. Theodor und Hildegard gestehen sich ihre Liebe Kein Zugriff Seiten 430 - 435
- 10. Vatersegen und Zuversicht. Liebende Herzen und weibliche Frömmigkeit Kein Zugriff Seiten 436 - 439
- 11. Hildegards Marienglauben Kein Zugriff Seiten 440 - 444
- 12. Der Prior des Klosters versucht Hildegard umzustimmen. Über die Heilsbedeutung der Kirche Kein Zugriff Seiten 445 - 450
- 13. Gedanken über das Wesen des Christentums und wahre Frömmigkeit Kein Zugriff Seiten 451 - 458
- 14. Otto und Theodor diskutieren die Zukunft des Katholizismus. Ökumenische Hoffnungen und Visionen Kein Zugriff Seiten 459 - 462
- 15. Römischer Carneval. Sebalds Streich und Denunziation. Einstimmung in die Passionszeit und freudige Zuversicht Kein Zugriff Seiten 463 - 466
- 16. Otto will katholischer Geistlicher werden. Gottesdiensterkundungen in der Karwoche. Gedanken über Predigt und Abendmahl. Hildegards Glaubenshader im Kloster. Erbauliche Andacht und Karfreitagserle... Kein Zugriff Seiten 467 - 473
- 17. Musik als heiligste Kunst im Gottesdienst. Theodors Betrachtung über den Tod Jesu Kein Zugriff Seiten 474 - 481
- 18. Ostersegen auf dem Petersplatz. Abreise. Über das Verhältnis von Kirche und Staat Kein Zugriff Seiten 482 - 488
- 19. Reise über Norditalien in die Schweiz. Erneute Besteigung des Rigi und glückliches Verweilen. Über Liebe und Freundschaft Kein Zugriff Seiten 489 - 493
- 20. Theaterbesuche im Süden Deutschlands. Gedanken über Dichtung und Schauspielkunst. Theodors Vortrag über die Idee des Tragischen Kein Zugriff Seiten 494 - 506
- 21. Ankunft in Schönbeck und glücklichesWiedersehen. Gottesdienst und Abendmahl. Hildegard und ihr Vater treten zum Protestantismus über Kein Zugriff Seiten 507 - 511
- 22. Gründung der Stiftung Wiesenau. Schul- und Kirchenbau. Feierliche Einweihung und Theodors Ordination. Tod des alten Pfarrers. Tränen der Trauer und der Freude. Theodors und Hildegards Ehebund Kein Zugriff Seiten 512 - 520
- Sachregister Kein Zugriff Seiten 521 - 526
- Namensregister Kein Zugriff Seiten 527 - 530
- Figurenregister Kein Zugriff Seiten 531 - 534
- Anmerkungen Kein Zugriff Seiten 535 - 596





