
Epiphanie
Reine Erscheinung und Ethos ohne Kategorie- Autor:innen:
- Reihe:
- Linzer Beiträge zur Kunstwissenschaft und Philosophie, Band 2
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
»Die Freiheit zum anderen unterscheidet die Menschen.« (H. Lipps)Die in diesem Essay unternommene Analyse der einzigartigen Epiphanie, in der menschliche Existenz »in die Erscheinung tritt«, führt von der Unscheinbarkeit der Sicht, der Anmut des Gesichts, der Entschiedenheit des frontalen Blicks bis zur Wehrlosigkeit des Antlitzes. In Auseinandersetzung mit erscheinungsphilosophischen Beiträgen von G.W.F. Hegel, H. Barth, H. Lipps und E. Levinas nähert sie sich dem von der Existenzialanalytik bisher verdunkelten »Konvergenzpunkt« von existenzieller und christologischer Erkenntnis. Der in der Epiphanie vernommene deontologische Anspruch tritt in den Lichtkreis einer ethischen Verhaltenheit, die sich der kategorialen Bestimmung entzieht und die Bedeutung des vinculum fidei et amoris für eine verbindliche Existenzform des Menschen sichtbar macht.
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2015
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-8376-1209-7
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1209-1
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Linzer Beiträge zur Kunstwissenschaft und Philosophie
- Band
- 2
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 56
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- I. LeuchtenSeiten 11 - 17 Download Kapitel (PDF)
- II. In die Erscheinung TretenSeiten 17 - 21 Download Kapitel (PDF)
- III. Die in sich re-lucente GestaltSeiten 21 - 28 Download Kapitel (PDF)
- IV. Die Frontstellung des MenschenSeiten 29 - 38 Download Kapitel (PDF)
- V. WehrlosigkeitSeiten 39 - 50 Download Kapitel (PDF)
- VI. Die BotschaftSeiten 50 - 55 Download Kapitel (PDF)
- Der AutorSeiten 56 - 56 Download Kapitel (PDF)




