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Monographie Kein Zugriff

Lebendigkeit in der Psychoanalyse

Autor:innen:
Verlag:
 2022

Zusammenfassung

Wie kann die therapeutische Beziehung psychisch lebendig sein und vor allem bleiben? Als einer ihrer bedeutendsten britischen Vertreter spürt Michael Parsons den Grundpfeilern von Theorie und klinischer Praxis der Psychoanalyse nach und erneuert über die Idee der Lebendigkeit bestehende Zugänge. Mit überzeugenden und zuweilen überraschenden Querverbindungen zu Kunst, Literatur, Philosophie oder Neurowissenschaften rückt Parsons die Figur des schöpferischen Psychoanalytikers bzw. der schöpferischen Psychoanalytikerin ins Zentrum seiner hier versammelten Texte und skizziert deren Fähigkeit, sich lebendig zu fühlen und auch in emotional herausfordernden Situationen lebendig zu bleiben. Patientinnen und Patienten können diese Haltung verinnerlichen, sodass die Lebendigkeit der Psychoanalyse auf die gesamte Beziehung und den analytischen Prozess übertragen wird. In seiner Klarheit und durch Parsons Erfahrung sowie seinem besonderen Gespür für die analytische Beziehung verspricht dieses Buch auch für die deutschsprachige Psychoanalyse wegweisend zu werden.

Die deutsche Ausgabe wird von Eckehard Pioch herausgegeben.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2022
ISBN-Print
978-3-8379-3137-2
ISBN-Online
978-3-8379-7823-0
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Sprache
Deutsch
Seiten
389
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Einführung durch den Herausgeber der deutschen Ausgabe (Eckehard Pioch) Kein Zugriff Seiten 9 - 16
  3. Danksagung Kein Zugriff Seiten 17 - 22
  4. Einleitung Kein Zugriff Seiten 23 - 26
    1. 1 Wie man den Tod lebendig hält Kein Zugriff Seiten 29 - 48
    2. 2 Warum hat Orpheus zurückgeblickt? Kein Zugriff Seiten 49 - 74
    3. 3 Mehr zum Thema Erinnerung Kein Zugriff Seiten 75 - 94
    4. 4 Zur Verteidigung des Unheimlichen Kein Zugriff Seiten 95 - 114
    1. 5 Sexualität und Perversion Kein Zugriff Seiten 117 - 142
    2. 6 Ödipale Desidentifikation Kein Zugriff Seiten 143 - 162
    3. 7 Narzissmus als Gefängnis – Narzissmus als Sprungbrett Kein Zugriff Seiten 163 - 180
    1. 8 Nach außen hören – nach innen hören, nach außen schauen – nach innen schauen Kein Zugriff Seiten 183 - 212
    2. 9 Die Gegenübertragung des Analytikers auf den psychoanalytischen Prozess Kein Zugriff Seiten 213 - 234
    3. 10 Vorstoß ins Unausgesprochene Kein Zugriff Seiten 235 - 258
    1. 11 Was wird bei der Deutung in Worte gefasst? Kein Zugriff Seiten 261 - 278
    2. 12 Die Theorie der Behandlungstechnik der Independents Kein Zugriff Seiten 279 - 308
    3. 13 Wie sich Identität bildet Kein Zugriff Seiten 309 - 352
  5. Nachwort zur deutschen Übersetzung Kein Zugriff Seiten 353 - 354
  6. Literatur Kein Zugriff Seiten 355 - 372
  7. Namensregister Kein Zugriff Seiten 373 - 378
  8. Sachregister Kein Zugriff Seiten 379 - 389