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Geschlecht in der Geschichte
Integriert oder separiert? Gender als historische Forschungskategorie- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Mainzer Historische Kulturwissenschaften, Band 20
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Ist Geschlecht eine der Metakategorien geschichtswissenschaftlicher Forschung, die integriert in jeder Analyse zu berücksichtigen ist? Oder sind separierte, das Geschlecht isolierende und fokussierende Zugangsweisen nach wie vor legitim – ja sogar notwendig, um Geschlecht (wieder) in die Geschichte einzuschreiben?Der Band geht anhand aktueller Forschungsprojekte aus historisch arbeitenden Disziplinen der Frage nach, wie die Kategorie »Geschlecht« zurzeit untersucht wird und welche spezifischen Probleme und Vorzüge mit den unterschiedlichen Zugriffsweisen verbunden sind. Methodische und (meta-)theoretische Fragestellungen stehen dabei im Mittelpunkt.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-2567-7
- ISBN-Online
- 978-3-8394-2567-1
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Mainzer Historische Kulturwissenschaften
- Band
- 20
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 268
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Editorial Kein Zugriff Seiten 2 - 4Autor:innen: |
- Geschlecht in der Geschichte? Zwischen Integration und Separation einer Forschungskategorie Kein Zugriff Seiten 9 - 32Autor:innen: |
- Gender Blending im Gegenwartstheater Darstellerische Techniken als ent/differenzierende soziale Praxis Kein Zugriff Seiten 33 - 46Autor:innen:
- Reflexion des Beitrags von Ellen Koban Kein Zugriff Seiten 47 - 50Autor:innen:
- Wenn Mutti früh zur Arbeitgeht…"_Frauen- und Männerbilder in Kinderliedern der DDR_51_66__Miersch, Uta{0000007567} Kein Zugriff Seiten 51 - 66Autor:innen: | | | | | | | | | |
- Reflexion des Beitrags von Uta Miersch Kein Zugriff Seiten 67 - 70Autor:innen:
- "Die Frau ist zu einem wesentlichen Teil Trägerin der Stimmung in der Heimat" Kein Zugriff Seiten 71 - 90Autor:innen:
- Reflexion des Beitrags von Marion Wittfeld Kein Zugriff Seiten 91 - 92Autor:innen:
- Gender in der Zionistischen Bewegung am Beispiel der Debatte über einen Dachverband für zionistische Frauenvereine 1911 Kein Zugriff Seiten 93 - 108Autor:innen:
- Reflexion des Beitrags von Christine Bovermann Kein Zugriff Seiten 109 - 110Autor:innen:
- Die Erweiterung des binären Geschlechtermodells und die Radikalisierung der Politik im deutschen Kaiserreich Kein Zugriff Seiten 111 - 126Autor:innen:
- Reflexion des Beitrags von Norman Domeier Kein Zugriff Seiten 127 - 128Autor:innen:
- "in sexuellen Ausnahmezuständen sich befindende Frauen" Kein Zugriff Seiten 129 - 148Autor:innen:
- Reflexion des Beitrags von Michaela Maria Hintermayr Kein Zugriff Seiten 149 - 150Autor:innen:
- Schauspielerinnen im 18. Jahrhundert - Zwischen Kunst und Käuflichkeit Kein Zugriff Seiten 151 - 174Autor:innen:
- Reflexion des Beitrags von Jacqueline Malchow Kein Zugriff Seiten 175 - 176Autor:innen:
- Zur Konstruktion der Figur der Kindsmörderin Kein Zugriff Seiten 177 - 190Autor:innen:
- Reflexion des Beitrags von Svenja Müller Kein Zugriff Seiten 191 - 192Autor:innen:
- Das Bündel der Gegensätze: Mathilde von Tuszien zur Überprüfung des begrifflichen Geflechts von Geschlechterrollen und Genderkonzept Kein Zugriff Seiten 193 - 208Autor:innen:
- Reflexion des Beitrags von Eugenio Riversi Kein Zugriff Seiten 209 - 212Autor:innen:
- Der Blick eines mittelalterlichen Bischofs auf das weibliche Geschlecht: Frauen (und Männer) im Dekret Burchards von Worms Kein Zugriff Seiten 213 - 234Autor:innen:
- Reflexion des Beitrags von Birgit Kynast Kein Zugriff Seiten 235 - 236Autor:innen:
- Entwicklungslinien der Gender-Forschung in den deutschsprachigen Altertumswissenschaften Kein Zugriff Seiten 237 - 258Autor:innen:
- Reflexion des Beitrags von Alexandra Eckert Kein Zugriff Seiten 259 - 260Autor:innen:
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 261 - 268Autor:innen: |





