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Monographie Kein Zugriff
Überschreitung des Idealismus
Adorno und Husserl- Autor:innen:
- Reihe:
- Studien zur Kritischen Theorie, Band 7
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Adornos Philosophie ist in weit größerem Maß durch die Auseinandersetzung mit Husserls Phänomenologie geprägt als bisher angenommen. In erstmals monographischer Form unternimmt Till Seidemann eine umfassende Rekonstruktion der Husserl-Rezeption Adornos und zeigt, dass es diesem um weit mehr ging als eine bloße Kritik der Phänomenologie. In der Auseinandersetzung mit Husserl beansprucht Adorno das eigentliche Programm seiner Philosophie einzulösen: die Überschreitung des Idealismus hin zu einem undogmatischen Materialismus. Dabei integriert Adorno bestimmte phänomenologische Motive in die eigene Philosophie. Seine negative Dialektik ist schließlich als der Versuch anzusehen, Husserls Forderung ‚Zu den Sachen selbst‘ einzulösen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-495-99094-0
- ISBN-Online
- 978-3-495-99095-7
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Studien zur Kritischen Theorie
- Band
- 7
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 277
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14
- I. Zwischen Neukantianismus und Phänomenologie Kein Zugriff
- II. Ein Schüler von Cornelius: Adornos frühe Husserl-Rezeption Kein Zugriff
- 2. Eine große und ganz prinzipielle Arbeit über Husserl: Adorno in Oxford Kein Zugriff
- 3. Adorno und Husserl: Eine Leerstelle in der Forschung Kein Zugriff
- 4. Methode, Programm, Aufbau Kein Zugriff
- Einleitung: Die Krise der Philosophie Kein Zugriff
- a. Marburger Neukantianismus Kein Zugriff
- b. Simmels Lebensphilosophie Kein Zugriff
- c. Südwestdeutscher Neukantianismus Kein Zugriff
- II. Positivismus Kein Zugriff
- a. Positivistisches Motiv Kein Zugriff
- b. Idealistisches Motiv Kein Zugriff
- I. prima philosophia Kein Zugriff
- II. Residualtheorie der Wahrheit Kein Zugriff
- a. Positivistische Immanenzphilosophie Kein Zugriff
- b. Idealistische Immanenzphilosophie Kein Zugriff
- c. Der Doppelcharakter der Erkenntnisformen Kein Zugriff
- Abschlussreflexion: Die Aporie der Erkenntnistheorie Kein Zugriff
- Einleitung: Zwei Ausbruchsversuche Kein Zugriff
- I. Ausbruchsmotiv: ‚Zu den Sachen selbst‘ Kein Zugriff
- II. Scheitern des Ausbruchs: Heimkehr zum transzendentalen Idealismus Kein Zugriff
- Zwischenbemerkung: Die Frage nach der Dialektik Kein Zugriff
- a. Erweiterung der Anschauung Kein Zugriff
- b. Paradoxe Vereinigung Kein Zugriff
- a. Wesen und Tatsache Kein Zugriff
- b. Destruktion des Wesens Kein Zugriff
- a. Husserls transzendental-phänomenologischer Idealismus Kein Zugriff
- b. Transzendentale Subjektivität und faktisches Subjekt Kein Zugriff
- Abschlussreflexion: Die transzendentale Phänomenologie als konsequenteste Gestalt des Idealismus Kein Zugriff
- Einleitung: Ein vom Dogma total verschiedener Weg Kein Zugriff
- a. Husserls Idee einer reinen Logik und Adornos Kritik des logischen Absolutismus Kein Zugriff
- b. Genetische Phänomenologie: Zur Historizität der Logik Kein Zugriff
- II. Erkenntnistheorie und Gesellschaft Kein Zugriff
- a. Idealistische Synthesis und Sinnesgenesis Kein Zugriff
- b. Sinnesgenesis und gesellschaftliche Genesis Kein Zugriff
- a. Innere Vermittlung und der Widerspruch als Sinnesimplikat Kein Zugriff
- b. Der Vorrang des Objekts und das ‚Zu den Sachen selbst‘ Kein Zugriff
- a. Aneignung der Wesensschau: Adornos Mikrologie Kein Zugriff
- b. Von der Phänomenologie zur gesellschaftlichen Physiognomik Kein Zugriff
- Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 259 - 266
- Theodor W. Adorno Kein Zugriff
- Edmund Husserl Kein Zugriff
- Weitere Literatur Kein Zugriff





