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Monographie Kein Zugriff
Über den Tod
Gedanken und Einsichten über letzte Dinge- Autor:innen:
- Reihe:
- C.H.Beck Wissen
- Verlag:
- 2010
Zusammenfassung
«Und daß es mit dem Tode Ernst sei,
ließe sich schon daraus abnehmen,
daß es mit dem Leben, wie Jeder weiß,
kein Spaaß ist.»
Arthur Schopenhauer
Im Gegensatz zum Tier, das den Tod erst im Sterben kennenlernt, trägt der Mensch die Gewissheit seines Todes stets mit sich herum. Der Tod steht unausweichbar im Hintergrund und kann jeden Augenblick herantreten. Arthur Schopenhauer, der Meisterdenker des Pessimismus, ist gleichwohl der Überzeugung, dass der «Kern unseres Wesens» im Tod unversehrt bleibt. Vom Tod betroffen ist das individuelle Bewusstsein. Doch dieses ist ohnehin nur Schein. «Wir werden im Augenblicke des Sterbens inne, daß eine bloße Täuschung unser Daseyn auf unsere Person beschränkt hatte.»
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2010
- ISBN-Print
- 978-3-406-60567-3
- ISBN-Online
- 978-3-406-61665-5
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Reihe
- C.H.Beck Wissen
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 110
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 26
- Aus: UEBER DEN TOD UND SEIN VERHÄLTNISS ZUR UNZERSTÖRBARKEIT UNSERS WESENS AN SICH Kein Zugriff Seiten 27 - 54
- Aus: ZUR LEHRE VON DER UNZERSTÖRBARKEIT UNSERES WAHREN WESENS DURCH DEN TOD Kein Zugriff Seiten 55 - 60
- Anthologie Kein Zugriff Seiten 61 - 94
- Anmerkungen Kein Zugriff Seiten 95 - 102
- Abgekürzt zitierte Werke Kein Zugriff Seiten 103 - 110




