
Schuberts Liederzyklen
Ein musikalischer Werkführer- Autor:innen:
- Reihe:
- C.H.Beck Wissen
- Verlag:
- 2003
Zusammenfassung
Es gibt wohl kaum einen Komponisten, mit dem man in solchem Maße die musikalische Gattung der Liedkomposition verbindet, wie dies bei Franz Schubert der Fall ist. Insgesamt sind mehr als 600 seiner Lieder erhalten. Der Versuch einer Einführung in diesen Teil seines Werkes mußte sich also notwendigerweise beschränken. Die Konzentration auf die Liederzyklen scheint freilich nicht zuletzt deshalb angemessen, als etwa seine beiden Liederzyklen «Die schöne Müllerin» und «Winterreise» für ein Jahrhundert die Entwicklungsgeschichte der deutschen Lyrik maßgeblich mitgeprägt haben. An ihnen lassen sich ebenso wie an dem sogenannten «Schwanengesang», der erst posthum von Schuberts Bruder Ferdinand und seinem Verleger Haslinger zusammengestellt wurde, zeigen, welche lyrisch-musikalische Ausdruckskraft Schubert auszeichnete und weshalb seine Lieder zu den zeitlosen Schätzen der Musikgeschichte zählen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2003
- ISBN-Print
- 978-3-406-63399-7
- ISBN-Online
- 978-3-406-63339-3
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Reihe
- C.H.Beck Wissen
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 123
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 11
- I. Zur Rezeptionsgeschichte des Schubert-Lieds Kein Zugriff Seiten 12 - 22
- II. Der Liederzyklus ‹Die schöne Müllerin› op. 24 (D 795) Kein Zugriff Seiten 23 - 65
- III. Der Liederzyklus ‹Winterreise› op. 89 (D 911) Kein Zugriff Seiten 66 - 95
- IV. Der ‹Schwanengesang› (D 957) Kein Zugriff Seiten 96 - 111
- Glossar Kein Zugriff Seiten 112 - 114
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 115 - 117
- Anmerkungen Kein Zugriff Seiten 118 - 121
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 122 - 123




