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Monographie Teilzugriff
Vom Nutzen und Nachteil der Ökonomik für das Leben
Reflexionen aus einer schwierigen Wissenschaft- Autor:innen:
- Reihe:
- Sozialtheorie
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Gleichmut ist die politische Signatur der gegenwärtigen Wissenschaft des Ökonomischen: Zu Beginn des 21. Jahrhunderts sind die Wirtschaftswissenschaften durch einen Denkstil geprägt, der nicht nur übergriffig ist – er tendiert auch zur gewaltförmigen Durchsetzung geschichtsphilosophischer Eindeutigkeiten. Die gesellschaftliche Vollzugswirklichkeit dieses abtötenden Denkens charakterisiert sich als Abschaffung des politischen Streits und Ringens darum, diese Welt besser zu machen.Lars Hochmann weigert sich, diesen Skandal länger hinzunehmen: Für Optimismus zu skeptisch – jedoch nicht frei von Hoffnung und Lust –, zeigt er, dass und wie den Wirtschaftswissenschaften die Liebe zur Welt noch immer ein Weg sein kann.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4569-9
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4569-3
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Sozialtheorie
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 236
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Zum Geleit Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- InhaltSeiten 9 - 10 Download Kapitel (PDF)
- Vorrede Kein Zugriff Seiten 11 - 12
- 1. Ein Denken, das tötet, kann keine wahre Erkenntnis sein Kein Zugriff Seiten 15 - 26
- 2. Wir Ökonominen und Ökonomen Kein Zugriff Seiten 27 - 34
- 3. Von Scholastik zu einer kritischen Möglichkeitswissenschaft Kein Zugriff Seiten 35 - 38
- 4. Wirtschaftlichkeit ist ein falscher Gott Kein Zugriff Seiten 41 - 54
- 5. Das letzte Wort sei gesprochen Kein Zugriff Seiten 55 - 68
- 6. Ein reduktionistischer Zugang tendiert zu gewaltvollem Umgang Kein Zugriff Seiten 69 - 80
- 7. Kosmetik kommt mit Langeweile Kein Zugriff Seiten 81 - 92
- 8. Wirtschaft gibt es nicht Kein Zugriff Seiten 93 - 102
- 9. Eine neue Gesellschaft führt über eine neue Ökonomie Kein Zugriff Seiten 103 - 114
- 10. Wo es kein Übermächtiges gibt, muss selbst gemacht werden Kein Zugriff Seiten 117 - 130
- 11. Eine lebendige Welt kommt nicht ohne Natur aus Kein Zugriff Seiten 131 - 140
- 12. Die Liebe zur Welt erfordert eine Zuwendung zu ihr Kein Zugriff Seiten 141 - 150
- 13. Streitlust braucht Pluralismus ohne Gleichgültigkeit Kein Zugriff Seiten 151 - 168
- 14. Fügsamkeit wird schwierig, wenn die Welt aus den Fugen gerät Kein Zugriff Seiten 171 - 174
- 15. Eingriffspunkte einer erotischen Wirtschaftswissenschaft Kein Zugriff Seiten 175 - 186
- Register Kein Zugriff Seiten 187 - 190
- Literatur Kein Zugriff Seiten 191 - 214
- Anmerkungen Kein Zugriff Seiten 215 - 236





