Marketing ZFP is a platform for the academic dialog between marketing science and marketing practice. It offers critical depictions of the newest developments in the central areas of marketing science and marketing practice. Thereby, Marketing ZFP dedicates itself particularly to the transfer of methodological knowledge into practice.Articles published in Marketing ZFP are peer-reviewed and written in either German or English. English abstracts are available for all articles.The scientific quality of Marketing ZFP has been ranked highly: In the VHB-JOURQUAL Ranking of the German Association for Business Research, the journal is listed among the top five German journals in business research. In GeMark, the German Marketing-Journal Ranking, it is listed in category B.For more information for authors and subscribers, see www.marketing-zfp.de.
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
ISSN-Print
0344-1369
ISSN-Online
0344-1369
Verlag
Vahlen, München
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe
Artikel
Artikel
Kein Zugriff
Seite 1 - 2
Verlag C.H.Beck, München 1991
Artikel
Kein Zugriff
Seite 3 - 4
Verlag C.H.Beck, München 1991
Artikel
Kein Zugriff
Seite 5 - 10
Zum Management der spezifischen Risiken im Rahmen des Internationalen Marketing wird derzeit in der gängigen Literatur ein traditionelles Risk-Management-Konzept vorgeschlagen, das insbesondere dadurch charakterisiert ist, dass von Risiken im Sinne...
Verlag C.H.Beck, München 1991
Autor:innen:
Artikel
Kein Zugriff
Seite 11 - 22
Die Messung kognitiver Strukturen von Konsumenten kann als Weiterentwicklung der klassischen multiattributiven Einstellungsmodelle aufgefasst werden. Modelle kognitiver Strukturen wie das hier vorgestellte sind theoretisch besser fundiert und...
Verlag C.H.Beck, München 1991
Autor:innen:
Artikel
Kein Zugriff
Seite 23 - 32
Die Diskussion über den Einsatz von Expertensystemen (ES) im Marketing ist in vollem Gange. Dabei geht es nicht mehr um die Frage, ob das neue Instrumentarium sinnvoll im Marketing eingesetzt werden kann oder nicht, sondern vielmehr darum, welche...
Verlag C.H.Beck, München 1991
Autor:innen:
Artikel
Kein Zugriff
Seite 33 - 42
Zur optimalen Preisbestimmung setzen klassische, mikroökonomisch fundierte Modelle der betrieblichen Preispolitik die Kenntnis von Preisabsatzfunktionen voraus. Hinweise darauf, wie Preisabsatzfunklionen empirisch zu ermitteln sind, sucht man oft...
Verlag C.H.Beck, München 1991
Autor:innen:
Artikel
Kein Zugriff
Seite 43 - 51
Bei Netzeffekt-Gütern sind die potentiellen Käufer eher bereit, ein Gut zu kaufen, wenn es viele andere gibt, die das gleiche Gut konsumieren. Wie aber können die "ersten" Käufer gewonnen und die kritische Schwelle überwunden werden? Dies ist...