
Die von Schaeffer- Voits
Eine der schillerndsten Familien im preußischen Berlin- Autor:innen:
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Er kam aus Halberstadt, ging 1854 nach Berlin und gründete dort die Modezeitschrift »Der Bazar«. Die machte ihn zum Multimillionär. Dann wurde er geadelt, fügte seinem Namen den seiner Frau hinzu, nannte sich nun Ludwig von Schaeffer-Voit und baute erst eins, dann noch ein Schloss. Doch er wurde nicht glücklich darin. Zumal er miterleben musste, dass seine sechs Söhne in Kriegen und an Krankheiten starben. Seine Tochter, verheiratet, geschieden und wieder verheiratet, die reichste Frau von Berlin, Exzellenz und Reichsgräfin, war in etliche Skandale verwickelt, stand zum Schluss vor Gericht, wäre um ein Haar im Gefängnis gelandet und zog stattdessen ins Adlon. Die Nazis rissen das eine Schloss ab, die Kommunisten das andere. Geblieben ist den Berlinern allein der Ruhwaldpark in Charlottenburg – als Erbe der von Schaeffer-Voits. Detlef Brennecke schildert, gestützt auf umfangreiche Nachforschungen, kurzweilig und mit vielen Bildern das Schicksal von zwei Generationen einer umstrittenen Familie im preußischen Berlin.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-86732-412-0
- ISBN-Online
- 978-3-86732-595-0
- Verlag
- Lukas Verlag, Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 241
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Der König sieht den Wald vor Bäumen nicht Kein Zugriff Seiten 9 - 11
- Auftritt Louis Schäfer Kein Zugriff Seiten 12 - 15
- »Vorwärts!« Kein Zugriff Seiten 16 - 22
- Die allmähliche Erschließung der Welt Kein Zugriff Seiten 23 - 26
- Ein Gründer und zwei Gründerinnen Kein Zugriff Seiten 27 - 39
- Sowohl-als-auch Kein Zugriff Seiten 40 - 47
- Generation Krinoline Kein Zugriff Seiten 48 - 55
- Vom »Ankriechen« Kein Zugriff Seiten 56 - 64
- Ruhwald Kein Zugriff Seiten 65 - 72
- Gesundheits- und andere »Rücksichten« Kein Zugriff Seiten 73 - 79
- Vom Schloss zur Schießbude Kein Zugriff Seiten 80 - 87
- Blankenfelde Kein Zugriff Seiten 88 - 93
- »Solche Dame liebt man, aber heirathet man nicht«, oder: Ein Satz geht um die Welt Kein Zugriff Seiten 94 - 98
- Gesellschaftskritik Kein Zugriff Seiten 99 - 104
- Schlimme Jahre Kein Zugriff Seiten 105 - 109
- Vor dem Sturm (und zwar dem ersten) Kein Zugriff Seiten 110 - 113
- Die Furie Kein Zugriff Seiten 114 - 120
- »Meine Frau is janz jut« Kein Zugriff Seiten 121 - 126
- Eine Halsband-Affäre Kein Zugriff Seiten 127 - 131
- Die zwei Attribute der Reichsgräfin von Wartensleben Kein Zugriff Seiten 132 - 136
- Es wird einsam Kein Zugriff Seiten 137 - 141
- Die um ein Haar betrogene Betrügerin Kein Zugriff Seiten 142 - 146
- Mit einem Bein im Gefängnis Kein Zugriff Seiten 147 - 152
- Das Ende im Adlon Kein Zugriff Seiten 153 - 158
- »Entbehrlich« ist das eine Schloss … Kein Zugriff Seiten 159 - 162
- … das andere ist »überflüssig« Kein Zugriff Seiten 163 - 170
- Epilog im Ruhwaldpark Kein Zugriff Seiten 171 - 175
- Anmerkungen Kein Zugriff
- Chronik 1817–2026 Kein Zugriff
- Auswahlbibliographie Kein Zugriff
- Abbildungsnachweis Kein Zugriff
- Dank Kein Zugriff
- Hinweis Kein Zugriff
- Über den Autor Kein Zugriff





