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Monographie Kein Zugriff

Gemeinwohl

Konzeptionelle Grundlinien zur Legitimität und Zielsetzung von Politik im 21. Jahrhundert
Autor:innen:
Verlag:
 2015

Zusammenfassung

Das Spannungsverhältnis von Eigenwohl und Gemeinwohl zieht sich durch alle Poren unseres individuellen, gesellschaftlichen und politischen Lebens. Im politikwissenschaftlichen Diskurs seit der Antike wird dieses Verhältnis als Beziehung von Legitimität und Ziel politischer Herrschaft, Mittel und Zweck von Machterwerb und Machterhalt thematisiert. Obgleich diese Thematik auch die Gegenwart von Theorie und Praxis des Gemeinwohldiskurses nach wie vor bestimmt, kann das klassische Konzept die neuen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts nicht mehr hinreichend erfassen. Das forschungspraktische und strategische Problemfeld der Publikation lässt sich daher in der Grundfrage zusammenfassen, wie, d.h. unter welchen Voraussetzungen und mit welchen Mitteln das Spannungsverhältnis von Eigenwohl und Gemeinwohl als theoretisch-methodisches und praktisch-politisches Problem aufgelöst und für eine Gemeinwohl-orientierte Politik im Rahmen der Herausforderungen des 21. Jahrhunderts genutzt werden kann.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2015
Copyrightjahr
2015
ISBN-Print
978-3-8487-1488-9
ISBN-Online
978-3-8452-5529-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Forschungsstand Politikwissenschaft
Sprache
Deutsch
Seiten
285
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 19
  2. Einleitung: „Gemeinwohl“ als Ursprung und Ziel von Politik: Die Gegenwart als politisches Produkt eines historischen Gemeinwohldiskurses Kein Zugriff Seiten 20 - 36
    1. 1. Zur Mehrdimensionalität von Gemeinwohlkonzepten Kein Zugriff Seiten 36 - 60
    2. 2. Das Spannungsverhältnis von Gemeinwohl und Eigenwohl als praktische Problemfigur aller Gemeinwohlkonzepte Kein Zugriff Seiten 60 - 67
    3. 3. Zwischenbilanz: Das Verhältnis von Gemeinwohl und Eigenwohl: eine Quadratur des Kreises? Kein Zugriff Seiten 67 - 70
    1. 1. Methodische Rahmenbedingungen zur Rekonstruktion eines Konzeptes: „Gemeinwohl“ als Idee, Handlung und Wirkung Kein Zugriff Seiten 70 - 77
    2. 2. Zur Fragestellung und Definition eines Gemeinwohlbegriffs im Kontext der Herausforderungen des 21. Jahrhunderts Kein Zugriff Seiten 77 - 83
    3. 3. Indikatoren des Sachbezugs Kein Zugriff Seiten 83 - 186
    1. 1. Zur „Gemeinwohlfähigkeit“ der Europäischen Union Kein Zugriff Seiten 186 - 208
    2. 2. Die GW-Fähigkeit Europäischer Politik im Spannungs- und Konfliktfeld des Eigenwohls: das ideal- und realtypische Zusammenwirken von Struktur, Funktion, Akteur Kein Zugriff Seiten 208 - 235
    3. 3. Europäisches Gemeinwohl: Permanentes Konflikt- oder nachhaltiges Problemlösungsmodell für das 21.Jahrhundert? Idealistische Illusion oder realistischen Vision? Kein Zugriff Seiten 235 - 264
  3. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen: „Gemeinwohl“: ideologisch-semantisches Konfliktfeld politisch-gesellschaftlicher Machtinteressen des Eigenwohls oder realistisches Modell politischer Legitimität und Zielsetzung im 21. Jahrhundert? Kein Zugriff Seiten 264 - 272
  4. Bibliografie Kein Zugriff Seiten 272 - 285

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