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Sammelband Kein Zugriff
Wolfgang Staudte
"nachdenken, warum das alles so ist"- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Marburger Schriften zur Medienforschung, Band 72
- Verlag:
- 13.02.2017
Zusammenfassung
Das Buch entstand anlässlich des 30. Todestages des in Saarbrücken geborenen Regisseurs Wolfgang Staudte und soll die Erinnerung an diesen Regisseur wachhalten, der in seinem Selbstverständnis als politischer Regisseur sich dafür einsetzte, Verantwortung zu übernehmen und sich kritisch für die Gesellschaft zu engagieren. In seinem filmischen Schaffen war er ein stets unbequemer Mahner gegen das allzu bereitwillige Vergessen der Verbrechen des Nationalsozialismus und der Autoritätsfixierungen, die zu ihm beigetragen hatten, etwa durch seine wichtigen Filme Rosen für den Staatsanwalt (1959) und Der Untertan (1951),
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- Erscheinungsdatum
- 13.02.2017
- ISBN-Print
- 978-3-89472-969-1
- ISBN-Online
- 978-3-7410-0706-4
- Verlag
- Schüren, Marburg
- Reihe
- Marburger Schriften zur Medienforschung
- Band
- 72
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 224
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Warum sich mit Wolfgang Staudte beschäftigen? Sieben Antworten Kein Zugriff
- Siegfried Zepf
- Filmographie Kein Zugriff
- Bibliographie Kein Zugriff
- Uschi Schmidt-Lenhard, Hans Giessen
- 1 Staudtes Start nach 1945 Kein Zugriff
- 2 Die Trilogie DIE MÖRDER SIND UNTER UNS (1946), ROTATION (1948), DER UNTERTAN (1951) Kein Zugriff
- 3.1 Zur politischen Genese der Verfilmung und Staudtes Beziehung zum Stoff Kein Zugriff
- 3.2 Satire in Filmsprache Kein Zugriff
- 3.3 Die Trümmer in der Schlusseinstellung des UNTERTAN Kein Zugriff
- 3.4 Zensurgeschichte Roman und Film Kein Zugriff
- Filmographie Kein Zugriff
- Bibliographie Kein Zugriff
- Uschi Schmidt-Lenhard, Andreas Schmidt-Lenhard
- 1.1 Lebensgeschichtliche Bezüge Kein Zugriff
- 1.2 Erfahrung von Schuld durch Passivität – Wendepunkt in Staudtes Leben Kein Zugriff
- 1.3 Die Nachkriegsgesellschaft in Staudtes Filmen Kein Zugriff
- 2.1 Filme, die er hat machen wollen – im Westen Kein Zugriff
- Filmographie Kein Zugriff
- Bibliographie Kein Zugriff
- Christine Pop
- Zur Filmhandlung Kein Zugriff
- Filmanalyse Kein Zugriff
- Zur strukturellen Analyse Kein Zugriff
- Fazit Kein Zugriff
- Filmographie Kein Zugriff
- Bibliographie Kein Zugriff
- Alf Gerlach
- Die Handlung Kein Zugriff
- Manifeste und latente Ebenen der Inszenierung Kein Zugriff
- Bibliographie Kein Zugriff
- Nils Daniel Peiler
- Bibliographie Kein Zugriff
- Andreas Schmidt-Lenhard, Uschi Schmidt-Lenhard
- I Kein Zugriff
- II Kein Zugriff
- III Kein Zugriff
- IV Kein Zugriff
- V Kein Zugriff
- Filmographie Kein Zugriff
- Bibliographie Kein Zugriff
- Wolfgang Staudte im Gespräch mit Pit Klein Kein Zugriff Seiten 124 - 142
- Gutachten des Bewertungsausschusses vom 18.02.1964 Kein Zugriff
- Gutachten des Hauptausschusses vom 16.04.1964 Kein Zugriff
- Gutachten des Bewertungsausschusses vom 12.07.1960 Kein Zugriff
- Gutachten des Hauptausschusses vom 25.08.1960 Kein Zugriff
- Ein öffentlicher Ruhestörer. Wolfgang Staudte ist gestorben Kein Zugriff Seiten 153 - 155 Wolfram Schütte
- Wir haben ihn allein gelassen. Für Wolfgang Staudte Kein Zugriff Seiten 156 - 163 Helma Sanders-Brahms
- Ralf Schenk
- 50 Jahre GESCHICHTE VOM KLEINEN MUCK Kein Zugriff
- Stolpersteine allenthalben Kein Zugriff
- Spaß am «sprachlichen Duell« Kein Zugriff
- Kollision der Kräfte Kein Zugriff
- Ein Filmprojekt «stirbt« Kein Zugriff
- Wie soll man nun weiterdenken? Kollektive Schuld und persönliche Verantwortung: Wolfgang Staudtes Parabel LEUCHTFEUER Kein Zugriff
- Ein Bündel menschlicher Schwächen Kein Zugriff
- Leise Gesellschaftskritik Kein Zugriff
- Mann ohne Illusionen Kein Zugriff
- Von falschen Propheten Kein Zugriff
- Die Natur führt Krieg Kein Zugriff
- Unentdeckt, unbefragt Kein Zugriff Seiten 187 - 188 Ralf Schenk
- Ein Solitär Kein Zugriff Seiten 189 - 190 Volker Baer
- Der «ewige Weltverbesserer» Kein Zugriff Seiten 191 - 192 Fred Gehler
- «Bei ihm zu spielen, war eine Auszeichnung»: Götz George im Gespräch Kein Zugriff Seiten 193 - 195
- «Wie bei Jannings»: Vadim Glowna im Gespräch Kein Zugriff Seiten 196 - 197
- Wahrheit einer Generation. Aus einem Interview mit Wolfgang Staudte, das im Jahr 1963 geführt wurde Kein Zugriff Seiten 198 - 200 Ulrich Gregor
- Der Einsame Kein Zugriff Seiten 201 - 202 Peter W. Jansen
- Ankläger der Mörder und UNTERTANEN Kein Zugriff Seiten 203 - 205 Heinz Kersten
- Staudte im Olymp Kein Zugriff Seiten 206 - 207 Dietrich Kuhlbrodt
- Von Anstand und Mut Kein Zugriff Seiten 208 - 209 Oskar Lafontaine
- «Ich wurde ganz sehnsüchtig»: Armin Müller-Stahl im Gespräch Kein Zugriff Seiten 210 - 210
- Der Eiserne Vorhang als Fallbeil Kein Zugriff Seiten 211 - 212 Enno Patalas
- Magische Momente Kein Zugriff Seiten 213 - 215 Margit Voss
- Wolfgang Staudte im zeitgeschichtlichen Kontext Kein Zugriff Seiten 216 - 221 Andreas Lenhard
- Autorenhinweise Kein Zugriff Seiten 222 - 224





