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Monographie Kein Zugriff

Philosophisches Skandalon Demenz

Eine ethische Reflexion selbstbestimmter Umgangsmöglichkeiten mit dem drohenden Autonomieverlust
Autor:innen:
Verlag:
 2017

Zusammenfassung

Die Diagnose Demenz trifft einen besonders empfindlichen Nerv unserer Zeit, stellt sie doch zentrale Wertmaßstäbe des Menschseins wie Rationalität, Funktionalität und Autonomie radikal infrage. Der durch den Krankheitsverlauf vorgezeichnete Verlust an Selbstständigkeit und Handlungsfreiheit stellt für Betroffene nicht selten eine existenzielle Herausforderung dar. Wie umgehen mit der schleichenden Erosion des eigenen Selbst? Der Autor nähert sich dieser Frage aus philosophischer Perspektive und nimmt verschiedene Antworten auf den demenziellen Autonomieverlust, welche die Selbstständigkeit zu wahren trachten, unter die ethische Lupe: vom eigenmächtigen Suizid oder einer ärztlichen Suizidassistenz im Anfangsstadium der Erkrankung bis hin zum vorausverfügten Behandlungsverzicht bei schwer ausgeprägter Demenz. In diesem Fokus auf lebenspraktische Entscheidungen existenzieller Natur wird dabei die Frage verfolgt, wie Reichweite und Grenzen des Autonomieprinzips in der Praxis zu bestimmen sind.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2017
ISBN-Print
978-3-8487-3712-3
ISBN-Online
978-3-8452-8013-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Bioethik in Wissenschaft und Gesellschaft
Band
3
Sprache
Deutsch
Seiten
160
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
  2. 1. Introductio Kein Zugriff Seiten 13 - 16
      1. 2.1.1. Alzheimer-Demenz (AD) Kein Zugriff
      2. 2.1.2. Vaskuläre Demenz (VD) Kein Zugriff
      1. 2.2.1. Leichte Demenz Kein Zugriff
      2. 2.2.2. Mittelschwere Demenz Kein Zugriff
      3. 2.2.3. Schwere Demenz Kein Zugriff
    1. 2.3. Therapieansätze und Lebensqualität Kein Zugriff
    2. 2.4. Prävalenz, Inzidenz und demographische Entwicklung Kein Zugriff
    3. 2.5. Ausblick: Gesellschaftliche Herausforderung Demenz Kein Zugriff
    1. 3.1. Schrecken Demenz: Eine Bestandsaufnahme Kein Zugriff
    2. 3.2. Der Begriff der Würde Kein Zugriff
      1. 3.3.1. Philosophiehistorisches Präludium I: Autonomie bei Kant und Mill Kein Zugriff
      2. 3.3.2. Autonomie: Versuch einer Charakterisierung Kein Zugriff
      3. 3.3.3. Autonomie zwischen individualistisch und relational Kein Zugriff
      4. 3.3.4. Autonomie zwischen gegenwärtig und verlängerbar Kein Zugriff
      5. 3.3.5. Fazit: Die Suche nach einem angemessenen Autonomie-Begriff Kein Zugriff
      1. 3.4.1. Dimensionen des Personbegriffes Kein Zugriff
      2. 3.4.2. Philosophiehistorisches Präludium II: Personale Identität bei Locke Kein Zugriff
      3. 3.4.3. Hans-Walter und der Tabularasator: Ein Gedankenexperiment Kein Zugriff
      4. 3.4.4. Fazit: Bedingungen personaler Identität Kein Zugriff
      1. 4.1.1. Fallbeispiel: Gunter Sachs und Ernst Lemden Kein Zugriff
      2. 4.1.2. Ethische Analyse: Abwägen zwischen zwei Extrema Kein Zugriff
      1. 4.2.1. Fallbeispiel: Janet Adkins und Dr. Kevorkian Kein Zugriff
      2. 4.2.2. Ethische Analyse: Von Dammbrüchen und anderen Gefahren Kein Zugriff
      1. 4.3.1. Fallbeispiel: Die Patientin Margo und Walter Jens Kein Zugriff
      2. 4.3.2. Ethische Analyse: Personale Identität am Prüfstand Kein Zugriff
  3. 5. Conclusio: Drei Thesen und ein Ausblick Kein Zugriff Seiten 149 - 152
    1. 6.1. Bibliographie Kein Zugriff
    2. 6.2. Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff
    3. 6.3. Internetquellen Kein Zugriff

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