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Monographie Kein Zugriff
Eine kurze Geschichte des ökonomischen Denkens
- Autor:innen:
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
In unserem Alltag spielen wirtschaftliche Zusammenhänge eine sehr große Rolle - doch wieviel verstehen wir davon? Wo fängt die Geschichte Ökonomischen Denkens eigentlich an und was gehört alles dazu? Wer sind die wichtigsten Denker und welche fast vergessenen geben neue Anregungen? Welche Theorien beeinflussen uns heute?
Das Buch gibt einen Überblick über einflussreiche Ökonomen und ihre Ideen. Von der Antike bis zur Gegenwart beleuchtet es die Geschichte einzelner Denkschulen und berichtet von Kontroversen. Dabei wirft es Schlaglichter nicht nur auf die wichtigsten Ideen, Wendepunkte und Denker, sondern geht auch auf Außenseiter ein und zeigt damit die Vielfalt und Tiefe der Wissenschaft vom wirtschaftlichen Handeln.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-7910-4298-5
- ISBN-Online
- 978-3-7910-4300-5
- Verlag
- Schäffer-Poeschel, Stuttgart
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 238
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten CI - XIV
- 1 Der Mensch ist Mensch, weil er wirtschaftet und kooperiert – vom Ursprung des Denkens und der Kultur Kein Zugriff Seiten 1 - 4
- 2 Das Geld der Griechen und die Güter der Römer – das eigentliche ökonomische Denken beginnt in der Antike Kein Zugriff Seiten 5 - 12
- 3 Was hat Gott mit dem Geld gewollt? – ökonomische Positionen der Scholastik Kein Zugriff Seiten 13 - 20
- 4 Das kleine und das große Ganze – das Handwerk des Kaufmanns und die Geburt von Utopien in der Neuzeit Kein Zugriff Seiten 21 - 28
- 5 Der Staat als Unternehmer – Merkantilismus und Kameralismus Kein Zugriff Seiten 29 - 42
- 6 Kreise und Bienen – die Physiokratie und andere Ideen am Übergang zum Denken im System Kein Zugriff Seiten 43 - 52
- 7 Das Wirtschaften als System – Adam Smith und der Beginn der Klassischen Schule Kein Zugriff Seiten 53 - 58
- 8 Zwischen Skepsis und Optimismus – die Debatten der Klassischen Schule Kein Zugriff Seiten 59 - 68
- 9 Vom Inhalt und den Methoden – die Ökonomik findet ihre Wege Kein Zugriff Seiten 69 - 82
- 10 Arbeit und Gesellschaft – Marx und die Varianten des Sozialismus Kein Zugriff Seiten 83 - 92
- 11 Außergewöhnliche Blickwinkel – von Bodenreformern und Anarchisten Kein Zugriff Seiten 93 - 98
- 12 Vom Einfluss der Gesellschaft und der Geschichte – die Historische Schule Kein Zugriff Seiten 99 - 108
- 13 Der Nutzengedanke bestimmt den Markt – die Grenznutzenschule Kein Zugriff Seiten 109 - 120
- 14 Ob und wie Sozialismus funktioniert – Debatten über Theorie und Umsetzung Kein Zugriff Seiten 121 - 130
- 15 Das Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage – die neoklassische Schule Kein Zugriff Seiten 131 - 138
- 16 Wenn der Markt in der Krise ist – der Keynesianismus Kein Zugriff Seiten 139 - 150
- 17 Von der Freiheit des Marktes und des Menschen – der Neoliberalismus und seine Facetten Kein Zugriff Seiten 151 - 164
- 18 Das Unternehmen, die Arbeit und das Wachstum – von Schumpeter, Samuelson, Antworten auf Keynes und dem Nobelpreis Kein Zugriff Seiten 165 - 176
- 19 Über Wechselwirkungen von Wirtscha und Gesellschaft – Wirtschaftsgeschichte, Soziologie und Entwicklungstheorien Kein Zugriff Seiten 177 - 184
- 20 Das Wesen und die Bedeutung der Institutionen – alte und Neue Institutionenökonomik Kein Zugriff Seiten 185 - 198
- 21 Verhalten und Strategien – Finanzmarkttheorie, Spieltheorie, experimentelle Ökonomik, Glücks- und Verhaltensökonomik Kein Zugriff Seiten 199 - 210
- 22 Globalisierung und Digitalisierung – Ansätze und Anregungen für das 21. Jahrhundert Kein Zugriff Seiten 211 - 224
- Schlusswort und Ausblick Kein Zugriff Seiten 225 - 226
- Literatur und weiterführende Literatur Kein Zugriff Seiten 227 - 228
- Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 229 - 238





