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Die Macht der historischen Handlung
Sklaverei und Emanzipation in der britischen und französischen Erinnerungskultur seit Ende der 1990er Jahre- Autor:innen:
- Reihe:
- Histoire, Band 135
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Die Ansiedlung von Menschen unterschiedlicher Herkunft hat in vielen Nationalstaaten dazu geführt, dass Distanzen zwischen »uns« und »ihnen« räumlich und symbolisch neu arrangiert werden müssen. Dies betrifft auch die ehemaligen Kolonialmetropolen Frankreich und Großbritannien, in denen Debatten um Integration und Diskriminierung mit einer ebenso umstrittenen Neureflexion der nationalen Vergangenheit verknüpft sind. So hat der transatlantische Sklavenhandel seit den 1990er Jahren erinnerungskulturelle Bedeutung gewonnen.Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung analysiert Sonja Dinter Konflikte und Wege postkolonialer Geschichtspolitik, die die Umverteilung von Handlungsmacht in Geschichte und Gegenwart verarbeiten muss.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4325-1
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4325-5
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Histoire
- Band
- 135
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 546
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 44
- Agency im Schnittpunkt der Untersuchungsebenen Kein Zugriff Seiten 45 - 60
- Die umstrittene Geschichte Kein Zugriff Seiten 63 - 98
- Die umstrittene Erinnerung Kein Zugriff Seiten 99 - 140
- Entwicklung der Erinnerung in Großbritannien Kein Zugriff Seiten 143 - 252
- Entwicklung der Erinnerung in Frankreich Kein Zugriff Seiten 253 - 364
- Umstrittene historische Handlungen Kein Zugriff Seiten 367 - 476
- Fazit Kein Zugriff Seiten 477 - 498
- V. Quellen und Literatur Kein Zugriff Seiten 499 - 546





