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«Poor images» – arme Bilder?
Digitale Visualitäten in der Kunstdidaktik- Autor:innen:
- Reihe:
- Image, Band 245
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Digitale Bilder sind allgegenwärtig. Wir produzieren und konsumieren sie wie nie zuvor. Mit dem Aufkommen internetfähiger mobiler Devices transformierte sich das qualitativ hochwertige »reiche« Bild zur schlecht aufgelösten digitalen Kopie, die im Netz zirkuliert, bearbeitet und vervielfältigt wird. Ausgehend vom Begriff des »poor image«, den die Künstlerin Hito Steyerl 2009 prägte, analysiert Helena Schmidt Bilder der post-digitalen Gegenwart im Hinblick auf deren Gebrauch, Reflexion und Potenzial in der Kunstvermittlung. Die multiperspektivisch nachgezeichnete Entwicklungsgeschichte vom »poor image« hin zu »poor images« bietet so Nährboden für eine zukunftweisende Didaktik der Digitalität.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-8376-7223-7
- ISBN-Online
- 978-3-8394-7223-1
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Image
- Band
- 245
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 212
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 5 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 6 - 8 Download Kapitel (PDF)
- EinleitungSeiten 9 - 32 Download Kapitel (PDF)
- Plurale Annäherungen an den Begriff poor imageSeiten 33 - 90 Download Kapitel (PDF)
- Poor images zwischen Bild und BildungSeiten 91 - 132 Download Kapitel (PDF)
- Poor images in der VermittlungspraxisSeiten 133 - 180 Download Kapitel (PDF)
- SchlussSeiten 181 - 192 Download Kapitel (PDF)
- AnhangSeiten 193 - 212 Download Kapitel (PDF)




