Nichts kommt zu kurz: Die NK bündelt alle Disziplinen der Kriminalwissenschaften auf höchstem Niveau – sie ist das Forum für Kriminalwissenschaften, Recht und Praxis. Die Zeitschrift will neue Impulse setzen, Forum sein für eine interdisziplinäre Diskussion, die unter Einbeziehung ausländischer Erfahrungen über den eigenen Tellerrand hinausschaut und dabei Ziele verfolgt wie: Rationaler Umgang mit Kriminalität, Grundrechtsverteidigung, Abbau staatlicher Sozialkontrolle und Vorrang sozialer Konfliktlösungen.Eine eigenwillige Fachzeitschrift in der inhaltlichen und optischen Methode der Themenaufbereitung: analytisch und praxisorientiert, kritisch und aktuell, kompetent und kontrovers, informativ und engagiert. Die Zeitschrift „Neue Kriminalpolitik“ wendet sich an Kriminologen, Soziologen, Juristen, Pädagogen, forensische Psychiater und Psychologen in Praxis, Politik, Wissenschaft und Ausbildung.Homepage: www.nk.nomos.de
Die Koalition hat einen abgespeckten Entwurf eines Gesetzes zum Schutz Prostituierter vorgestellt. Federführend ist das Frauenministerium. Eine halbherzige Lösung lag bereits 2014 vor, die CDU wollte mehr Bevormundung, und nun könnten...
Am 15. November 2012 ist die RICHTLINIE 2012/29/EU vom 25. Oktober 2012 über Mindeststandards für die Rechte, die Unterstützung und den Schutz von Opfern von Straftaten in Kraft getreten (im Folgenden: RiLi). Die europäische Union lenkt damit...
Horst Schüler-Springorum ist kurz vor seinem 87. Geburtstag am 5. September 2015 verstorben. Ich habe anlässlich seiner Beerdigung in München auf Bitten der Familie einige persönliche Worte gesagt, die unsere langjährige persönliche...
Der Beitrag setzt sich mit einem Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums auseinander, welcher den Umgang mit neuen, psychoaktiven Substanzen unter Strafe stellen soll. Da Stoffe, die dem BtMG unterliegen, erst mittels Verordnung in eine...
Um der Frage nach dem Zusammenhang zwischen Internet Gaming Disorder (IGD) und kriminellem Verhalten nachzugehen, werden zunächst die Häufigkeit und Ausformung von Mediennutzung unter Jugendlichen und Erwachsenen beschrieben. Anschließend werden...
Die rechtliche Beurteilung des unbefugten Gebrauchs von Betäubungsmitteln, namentlich von Cannabisprodukten, ist in der schweizerischen Drogenpolitik stark umstritten. Sämtliche Bemühungen um eine Straffreiheit sind bislang gescheitert. In der...
Gewalttäterdateien sollen Auskunft über Personen geben, die bereits durch einschlägige Straftaten aufgefallen sind oder bei denen in der Zukunft die Begehung von Gewalttaten zu befürchten ist. Entgegen dieser gesetzgeberischen Zielsetzung werden...
Die Polizei als Exekutivorgan des staatlichen Gewaltmonopols ist mit besonderen Machtbefugnissen ausgestattet. So darf sie unter der Beachtung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes, sowie innerhalb der gesetzlichen Grenzen die unmittelbare Gewalt...