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Heimat sind wir!
Mehr- und weltheimische Perspektiven in der postmigrantischen Gesellschaft- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Postmigrantische Studien, Band 20
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Der Heimatbegriff, wie er im Deutschen verstanden wird, ist eng mit nationalen Vorstellungen verbunden. Erst eine Entnationalisierung des Begriffs ermöglicht es, ihn historisch zu kontextualisieren, als Prozess zu betrachten und zu einem Alltagsphänomen zu machen. Heimat hat mit unseren Lebensgeschichten und aktuellen Lebenswirklichkeiten zu tun und lässt sich über Orte, Menschen und soziale Praktiken bestimmen. Um Heimat zu verstehen, muss man sich daher zuerst selbst erforschen. Die Beiträger*innen eröffnen durch die Begriffe »mehrheimisch« und »weltheimisch« andere Denkweisen und entwerfen eine neue Kartographie des Möglichen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2025
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-8376-7586-3
- ISBN-Online
- 978-3-8394-7586-7
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Postmigrantische Studien
- Band
- 20
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 224
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Editorial Kein Zugriff Seiten 2 - 4 Erol Yildiz, Wolfgang Meixner
- Einleitung: Heimat sind wir! Kein Zugriff Seiten 7 - 8 Erol Yildiz, Wolfgang Meixner
- Heimat postmigrantisch denken Kein Zugriff Seiten 9 - 38 Erol Yildiz
- Heimweh und Heimatrecht Kein Zugriff Seiten 39 - 60 Wolfgang Meixner
- »Mehrheimisch-Sein« – pädagogisch Kein Zugriff Seiten 61 - 74 Anna Mammitzsch, Anja Kraus
- Sässigkeit – oder die anthropologisch-lebensweltlichen Grenzen des Mehrheimischseins Kein Zugriff Seiten 75 - 90 Jörg Dürrschmidt
- »Wir sind türkisch, irgendwie deutsch und aus Griechenland« Kein Zugriff Seiten 91 - 110 Anita Rotter
- Störfaktor migrantische Erinnerung Kein Zugriff Seiten 111 - 130 Anna Rutka
- Der Geschmack von Heimat Kein Zugriff Seiten 131 - 148 Burcu Doğramacı
- Posthumanistische Diskurse im Sachunterricht Kein Zugriff Seiten 149 - 162 Agnes Pfrang, Anja Seifert
- »Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein« Kein Zugriff Seiten 163 - 180 Susanne Leitner, Stine Albers
- Eine »schwache Pädagogik« für »starke« Heimaten Kein Zugriff Seiten 181 - 198 Hans Karl Peterlini
- Vielfältig mehrheimisch Kein Zugriff Seiten 199 - 220 Marc Hill
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 221 - 224 Erol Yildiz, Wolfgang Meixner





