OPERNWELT veröffentlicht monatlich zahlreiche nationale und internationale Premierenberichte, interviewt die Stars und entdeckt neue Stimmen, bietet Reportagen, kulturpolitische Kommentare, CD-, DVD- und Buch-Besprechungen. Das im Herbst erscheinende Jahrbuch und die darin veröffentlichte Kritikerumfrage reflektieren die Höhepunkte der Saison. OPERNWELT ist das meinungsbildende Opernmagazin, weltweit gelesen von Künstlern, Kennern und Freunden der Oper. Die Leserschaft weist einen sehr hohen Anteil von gebildeten, einkommensstarken und reisefreudigen Opernliebhabern auf, die die Anzeigen ebenso für ihre Planungen auswerten wie die umfangreiche monatliche Premierenvorschau zahlreicher nationaler und internationaler Opernhäuser.
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Bibliographische Angaben
ISSN-Print
0030-3690
ISSN-Online
0030-3690
Verlag
Der Theaterverlag, Berlin
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe
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Seite U1 - U2
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2025
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Seite 4 - 7
Es war an der Zeit. Das Opernhaus Zürich hat schon in den vergangenen Jahren herausragende Arbeit geleistet. Nun, am Ende der Intendanz von Andreas Homoki, wurde dies belohnt – mit der Auszeichnung zum «Opernhaus des Jahres». Eine Lobrede VON...
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2025
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Seite 8 - 12
Der Begriff «Ära» ist hier durchaus angebracht: 13 Jahre lang war Andreas Homoki regieführender Intendant am Opernhaus Zürich. Nun geht er, mit der Gewissheit, gute Arbeit gemacht zu haben. Ein Gespräch über Schweizer Tugenden, den Wert von...
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2025
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Seite 14 - 19
Sie zählt schon seit geraumer Zeit zu den führenden lyrischen Sopranen der Zunft. Bei den Osterfestspielen in Baden-Baden aber hat sich Eleonora Buratto mit ihrer hinreißenden Interpretation der Cio-Cio-San selbst übertroffen. Ein Porträt VON...
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Seite 20 - 26
Sein Lenski ist eine Offenbarung, den Gvidon im «Zaren Saltan» und den Myschkin in Weinbergs «Idiot» führte er in neue Dimensionen. Ein Gespräch mit Bogdan Volkov über die Auseinandersetzung mit seinen Rollen, über die Arbeit mit Dmitri...
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Seite 28 - 33
Er weiß, wie man das Publikum herumkriegt: Tobias Kratzer präsentiert in seinen Inszenierungen eine Kulinarik, unter der Dunkles gärt. So auch in dieser Saison, in der «Frau ohne Schatten» an der Deutschen Oper Berlin und im Münchner...
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Seite 34 - 39
Mit den Uraufführungen der Opern von Charles Tournemire hat das Ulmer Theater weit über die Region hinaus auf sich aufmerksam gemacht. Der Intendant Kay Metzger über den Weg von der Entdeckung in der Pariser Nationalbibliothek bis zur...
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Seite 40 - 44
Sie war zweifelsohne eine außergewöhnliche Frau: Komponistin, Dirigentin, unermüdliche Netzwerkerin, Schriftstellerin, Suffragette – und erotischer Freigeist. Nun ist endlich auch die stärkste Oper von Ethel Smyth auf die Bühne gelangt: «The...
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Seite 46 - 51
Mieczysław Weinbergs Oper «Der Idiot» mutiert in der wundersamen wie wunderbaren Lesart von Krzysztof Warlikowski und seiner Ausstatterin Małgorzata Szczęśniak bei den Salzburger Festspielen 2024 zu einem Manifest über die Schönheit der...
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Seite 52 - 73
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Seite 58 - 61
Ihre Stimme ist nicht groß, aber umwerfend. Sie eignet sich für Mozart und Mercadante ebenso wie für Partien der Moderne. Als Titelfigur in Aribert Reimanns «Melusine» an der Oper Frankfurt aber war Anna Nekhames ein Naturereignis. Ein Porträt...
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Seite 62 - 63
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Seite 66 - 67
Nicht erst in der Saison 2024/25 sind seine phantasiegeladenen Arbeiten aufgefallen. Paul Zoller besitzt schon seit Langem ein hohes Maß an Phantasie und Feingespür für (Seelen-)Landschaften. Für seine Bühnenbilder zu «CRÉATION(s)» in...
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Seite 70 - 71
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Seite 74 - 75
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Seite 76 - 76
Der Chor der Komischen Oper Berlin hat starke Sängerinnen und Sänger, die auch große schauspielerische Qualitäten zeigen. Beispielhaft zu erleben war das bei Philip Glass’ «Akhnaten». Unser «Chor des Jahres» VON CLEMENS HAUSTEIN
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Seite 78 - 86
Die Geburt der Wiener Operette aus dem Geiste des Dreivierteltakts: Gedanken zum 200. Geburtstag von Johann Strauß (Sohn) VON ALEXANDER DICK
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Seite 88 - 96
Luciano Berio, der in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte, war an einer realistisch-narrativen Opernpraxis nie gelegen. Er bewegte sich frei im Grenzbereich von Musiksprache und Sprachmusik – begleitet von seiner Muse und ersten...
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Seite 98 - 110
Neue Stücke haben es schwer auf den Opernbühnen dieser Welt. Was die Frage provoziert, ob das zeitgenössische Musiktheater auch ein Musiktheater für Zeitgenossen ist. Ein «Opernwelt»-Jahrbuch-Podium mit dem Dirigenten Titus Engel, der...
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Seite 112 - 118
Er war einer der vielseitigsten Tenöre überhaupt: Gounods Faust war seine Paraderolle, sein Lohengrin eine Sternstunde des Wagner-Gesangs, und den Tamino sang er nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Schwedisch, Französisch und Italienisch. Zum...
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Seite 120 - 134
Auf der Bühne steht sie schon seit Langem nicht mehr. Aber Anja Silja war immer viel zu wach und zu meinungsstark, um nicht die aktuellen Entwicklungen in der Oper kritisch zu begleiten. Ein Gespräch über modernes «Regietheater», historisches...
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Seite 136 - 143
Die OPERNWELT feiert in diesem Jahr ihren 65. Geburtstag. Anlass zurückzublicken: Wie hat sich in dieser Zeit die Opernkritik verändert? Welche Entwicklungen bildete sie im Lauf der Zeit ab? Und wie sehr trägt sie zum Kunst-Diskurs bei? Einige...
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Seite 144 - 151
Rainer Maria Rilke war mehr als nur ein Dichter. Er war ein Wörter-Sänger, vielen seiner Verse eignet die Aura des Musikalischen. Eine Klangspurensuche VON JAN VERHEYEN
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin 2025