»There is no such thing as a baby«
Zur gegenwärtigen Bedeutung der frühkindlichen Entwicklung im Anschluss an D.W. Winnicott- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Bibliothek der Psychoanalyse
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
»There is no such thing as a baby«. Mit diesen berühmt gewordenen Worten drückt D.W. Winnicott die existenzielle Tatsache aus, dass das Neugeborene ohne die Anerkennung und die Fürsorge eines anderen Menschen nicht überlebensfähig ist und erst durch seine Mitmenschen zu sich selbst kommt. Die Beiträgerinnen und Beiträger des vorliegenden Buches stellen dar, welche Bedeutung die Beziehung für die psychische Entwicklung eines Kindes von Anfang an hat. Sie dokumentieren sowohl Forschungsergebnisse als auch klinische Erfahrungen und psychosoziale Aspekte und veranschaulichen, wie sich die Überlegungen von D.W. Winnicott konstruktiv in die Behandlung von Säuglingen, Kleinkindern und deren Familien einbinden lassen.
Mit Beiträgen von Martin Altmeyer, Mirjana Avramović, Kathleen Engelhardt, Renate Engelhardt-Tups, Agathe Israel, Michael Kögler, Rainer Krause, Ulla Krüger, Marianne Leuzinger-Bohleber, Ulrich A. Müller, Sigrid Schrage und Gisela Wiegand
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8379-2842-6
- ISBN-Online
- 978-3-8379-7425-6
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Bibliothek der Psychoanalyse
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 209
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Einleitende Überlegungen. Die Beziehung des Anderen erschließt den Selbst-Bezug Kein Zugriff Seiten 7 - 22 Ulrich A. Müller
- Affektpsychologische Überlegungen zur Entstehung des Selbst Kein Zugriff Seiten 23 - 36 Rainer Krause
- Flucht, Migration, Trauma und die frühe Elternschaft. STEP-BY-STEP – ein Pilotprojekt zur Unterstützung von Geflüchteten in der Erstaufnahmeeinrichtung »Michaelisdorf« Darmstadt Kein Zugriff Seiten 37 - 62 Marianne Leuzinger-Bohleber
- Auf der Suche nach Resonanz. Wie sich Winnicotts Paradoxien in der digitalen Moderne bestätigen Kein Zugriff Seiten 63 - 80 Martin Altmeyer
- Mütterkunde bei Winnicott. Das individuelle Leben entsteht aus dem Überindividuellen Kein Zugriff Seiten 81 - 92 Michael Kögler
- Mutter werden – Mutter sein. Selbstveränderung und Retraditionalisierung aus psychoanalytischer Sicht Kein Zugriff Seiten 93 - 106 Gisela Wiegand
- Wie am Lebensanfang Nähren – Verdauen – Ausscheiden die somatische Integration und die emotionale Struktur beeinflussen. Überlegungen zum »Prozess des Werdens« und Darstellung an einer Säuglingsbeobac... Kein Zugriff Seiten 107 - 128 Agathe Israel
- Zur Einführung Kein Zugriff Seiten 129 - 132 Ulla Krüger
- Von der Partnerschaft hin zur Elternschaft.Eine Schlafstörung als Weg zur Entwicklung elterlicher Fähigkeiten Kein Zugriff Seiten 133 - 142 Ulla Krüger
- Schuldgefühle statt Muttergefühle. Auswirkungen einer schweren postpartalen Depression auf die psychotherapeutische Arbeit mit einem zehn Wochen alten Säugling und seinen Eltern Kein Zugriff Seiten 143 - 152 Kathleen Engelhardt
- »Lasst mich dazwischen« – Von der Dreiseitigkeit der Beziehung im Säugling. Eine psychoanalytische Säuglingsbehandlung im Schatten der elterlichen Paardynamik mit anschließenden dialog-phänomenolgisch... Kein Zugriff Seiten 153 - 168 Sigrid Schrage
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 169 - 172 Renate Engelhardt-Tups
- Ursprung und Fruchtbarkeit Kein Zugriff Seiten 173 - 209 Mirjana Avramović





