Die Kunst, das Leben zu »bewirtschaften«
Biós zwischen Politik, Ökonomie und Ästhetik- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Kultur- und Medientheorie
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
In modernen Demokratien gilt der Mensch als »Unternehmer seiner selbst«. Doch ist dieses Prinzip liberaler Gesellschaften angesichts weltweiter Krisen und der wachsenden Bedeutung der Biotechnologien noch gewiss? Inwieweit hat der Mensch die Gestaltung seines Lebens in der Hand?Das Paradigma der Biopolitik und der Gouvernementalität vermag es, auf diese Fragen besonders dann zu antworten, wenn die ästhetischen und poetischen Gestaltungsenergien von Subjekten freigelegt werden. Dieser Band, in dem auch Ansätze aus der italienischen Politischen Philosophie besprochen werden, reflektiert über die politischen und ökonomischen Vektoren, die Lebenswertes bestimmen, sowie über die vielfältige »Kunst« persönlicher Aneignung und Entfaltung subjektiver Intensitäten.Mit Beiträgen u.a. von Laura Bazzicalupo, Thomas Bedorf und Christian Marazzi.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-1756-6
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1756-0
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Kultur- und Medientheorie
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 338
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 12 Vittoria Borsò
- Biopolitik, Bioökonomie, Bio-Poetik im Zeichen der Krisis Kein Zugriff Seiten 13 - 36 Vittoria Borsò
- Bioökonomie und Biokapitalismus Kein Zugriff Seiten 39 - 52 Christian Marazzi
- Die Gespenster der Bioökonomie und das Phantasma der Krise Kein Zugriff Seiten 53 - 68 Laura Bazzicalupo
- Sozial, politisch, biopolitisch Kein Zugriff Seiten 69 - 82 Thomas Bedorf
- Bioökonomie und Neurokapitalismus nach der Geburt der Biopolitik Kein Zugriff Seiten 85 - 98 Jörg Bernardy
- Kunst, Wissen und biopolitische Subsumtion im Zeitalter des kognitiven Kapitalismus Kein Zugriff Seiten 99 - 114 Danilo Mariscalco
- Schöne neue Welt? Kein Zugriff Seiten 115 - 130 Angela Weber
- Biopolitik und Stadtgestaltung in der DDR von Brigitte Reimann Kein Zugriff Seiten 131 - 150 Tiziana Urbano
- Macht und Sexualität Kein Zugriff Seiten 151 - 168 Giorgia Serughetti
- Die notwendige Literatur Kein Zugriff Seiten 171 - 194 Michele Cometa
- Pasolinis Salò Kein Zugriff Seiten 195 - 204 Thomas Bedorf, Angela Weber, Aurora Rodonò, Laura Bazzicalupo, Roberto Giambrone, Wiebke Langer, Luigi Lo Grasso, Laura Lumpe, Serena Marcenò, Christian Marazzi, Danilo Mariscalco, Manfredi Bernadini, Jörg Bernady, Julia Fürwitt, Federica Marzi, Valentina Mignano, Sainab Sandra Omar, Kristina van Raay, Nina Restemeier, Giorgio Sciabica, Giorgia Serughetti, Tiziana Urbano, Nicole Welgen, Hans Theo Siepe
- Monströse Monstranz Kein Zugriff Seiten 205 - 224 Sieglinde Borvitz
- Disziplin und Wahnsinn Kein Zugriff Seiten 225 - 232 Roberto Giambrone
- Ästhetik der Sichtbarmachung der Techniken souveräner Macht Kein Zugriff Seiten 233 - 250 Nicole Welgen
- Biopolitik am Computerbildschirm Kein Zugriff Seiten 251 - 270 Valentina Mignano
- Biopolitik der Migration Kein Zugriff Seiten 273 - 292 Federica Marzi
- Biomacht und Mobilität Kein Zugriff Seiten 293 - 310 Giorgio Sciabica
- Subalternität und Subjektivierungsprozesse Kein Zugriff Seiten 311 - 328 Serena Marcenò
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 329 - 333 Michele Cometa, Vittoria Borsò
- Kein Zugriff Seiten 334 - 338 Michele Cometa, Vittoria Borsò





