Nichts kommt zu kurz: Die NK bündelt alle Disziplinen der Kriminalwissenschaften auf höchstem Niveau – sie ist das Forum für Kriminalwissenschaften, Recht und Praxis. Die Zeitschrift will neue Impulse setzen, Forum sein für eine interdisziplinäre Diskussion, die unter Einbeziehung ausländischer Erfahrungen über den eigenen Tellerrand hinausschaut und dabei Ziele verfolgt wie: Rationaler Umgang mit Kriminalität, Grundrechtsverteidigung, Abbau staatlicher Sozialkontrolle und Vorrang sozialer Konfliktlösungen.Eine eigenwillige Fachzeitschrift in der inhaltlichen und optischen Methode der Themenaufbereitung: analytisch und praxisorientiert, kritisch und aktuell, kompetent und kontrovers, informativ und engagiert. Die Zeitschrift „Neue Kriminalpolitik“ wendet sich an Kriminologen, Soziologen, Juristen, Pädagogen, forensische Psychiater und Psychologen in Praxis, Politik, Wissenschaft und Ausbildung.Homepage: www.nk.nomos.de
In diesem Beitrag soll der Frage nachgegangen werden, wie sich das Prinzip der Forschungsfreiheit zu der Tatsache verhält, dass Forschungen von Hochschulen oder anderen wissenschaftlichen Einrichtungen im deutschen Strafvollzug einer Genehmigung...
Der Beitrag stellt die Entwicklung der Hamburger Jugendkriminalpolitik in einem 30-Jahres-Zeitraum und vor dem Hintergrund einer starken bundesweiten Zunahme der Bedeutung bestimmter kriminologischer Erkenntnisse dar und soll deutlich werden lassen,...
Aufgrund jahrelang steigender Fallzahlen im Bereich Wohnungseinbruchdiebstahl wird vermehrt medial, polizeilich und kriminalpolitisch diskutiert, wie das Problem zu lösen sei. Die Koalition aus CDU/CSU und SPD hat einen Gesetzesentwurf zur...
Die TVBZ und auch Verurteilungenszahlen im Bereich der Jugenddelinquenz in Brandenburg haben sich in den letzten Jahren reduziert. Dieser Beitrag untersucht die Frage, ob dies im Wesentlichen auf den allgemeinen Bevölkerungsrückgang in der...