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Die Gesellschaft des langen Lebens
Soziale und individuelle Herausforderungen- Herausgeber:innen:
- | |
- Reihe:
- Gesellschaft der Unterschiede, Band 35
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Die Alten werden immer älter – mit dem demographischen Wandel werden in den kommenden Jahren neue Fragen aufkommen: für einzelne Personen, für Institutionen und Professionen, für Politik und Gesellschaft. Die in diesem Buch vorgestellten verschiedenen Zugänge in der interdisziplinären Gerontologie tragen dazu bei, das Alter(n) vielschichtig und facettenreich als soziales, individuelles, kulturelles, biologisches und medizinisches Phänomen zu verstehen. Es wird deutlich: Abhängig von gesellschaftlichen, sozialen und individuellen Gegebenheiten ist die Lebensphase »Alter« gestaltungsoffen. Diese historisch neue Erfahrung eröffnet eine – herausfordernde – Zukunft der Vielfalt in einer Gesellschaft des langen Lebens.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2016
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-8376-3426-6
- ISBN-Online
- 978-3-8394-3426-0
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Gesellschaft der Unterschiede
- Band
- 35
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 284
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Forschen in einer Gesellschaft des langen Lebens Kein Zugriff Seiten 9 - 14Autor:innen: |
- Die Idee einer Kritischen Sozialgerontologie Kein Zugriff Seiten 17 - 28Autor:innen:
- Schöne neue Alterswelt? Kein Zugriff Seiten 29 - 44Autor:innen:
- Bildung im Alter Kein Zugriff Seiten 45 - 54Autor:innen:
- AktivDaheim - Spielerische Förderung von Menschen mit Demenz durch Multimodales Training und Intelligente Interaktion Kein Zugriff Seiten 57 - 74Autor:innen: | | | | |
- Ein Tablet für Herrn Wolf Kein Zugriff Seiten 75 - 92Autor:innen: | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | |
- SeniorInnen und Smartphones bzw. Tablets Kein Zugriff Seiten 93 - 108Autor:innen: | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | |
- Pflicht zur Wahrheit, Pflicht zur Lüge? Kein Zugriff Seiten 109 - 120Autor:innen: | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | |
- Alt, psychisch krank und das Leben zu Hause gut weiter entwickeln - ein Widerspruch? Kein Zugriff Seiten 121 - 136Autor:innen: |
- "[…] die Zeit war schweigend in mir stehen geblieben" Kein Zugriff Seiten 139 - 148Autor:innen: | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | |
- Wie können wir mit von Demenz betroffenen Menschen "Im-Gespräch-Bleiben" und den "Kampf um die Wahrheit" vermeiden? Kein Zugriff Seiten 149 - 156Autor:innen:
- Lebensplanungen für das Alter(n) Kein Zugriff Seiten 157 - 172Autor:innen:
- Mainstreaming Ageing in der Erwachsenenbildung Kein Zugriff Seiten 173 - 184Autor:innen:
- Die Leiblichkeit des Menschen in einer Pädagogik des Alters Kein Zugriff Seiten 185 - 196Autor:innen: | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | |
- Autonomie und Freiheit als Menschenrechte im Alter? Kein Zugriff Seiten 199 - 216Autor:innen:
- Grad der Pflegeabhängigkeit von kontinenten und inkontinenten PflegeheimbewohnerInnen Kein Zugriff Seiten 217 - 230Autor:innen:
- Altersarmut von Frauen in Österreich Kein Zugriff Seiten 231 - 246Autor:innen:
- Die Vielfalt des Alters und Alterns in österreichischen Alten- und Pflegeheimen Kein Zugriff Seiten 247 - 262Autor:innen:
- Diversität im Alter Kein Zugriff Seiten 263 - 276Autor:innen:
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 277 - 280Autor:innen: |
- Backmatter Kein Zugriff Seiten 281 - 284Autor:innen: |





