Die Rechtswissenschaft ist die fachgebietsübergreifende wissenschaftliche Zeitschrift aus dem Nomos Verlag. Sie stellt die Bezüge zwischen den einzelnen juristischen Fachgebieten in den Mittelpunkt. Die Zeitschrift bildet einen Gegenpol zur zunehmenden Spezialisierung und verschafft den Lesern einen Überblick über den Stand der rechtswissenschaftlichen Forschung. Auf diesem Wege befördert die Rechtswissenschaft den rechtswissenschaftlichen Diskurs. Homepage: www.rechtswissenschaft.nomos.de
Der Gesetzgeber hat bei der Auswahl des Wahlverfahrens einen weiten Ermessensspielraum. Dieser Beitrag hinterfragt, wie weit ein solcher Spielraum ausgestaltet ist. Einerseits, weil das Mehrheitsprinzip durch eine Vielzahl von möglichen und...
Der vorliegende Beitrag ist ein Entwurf einer praxeologischen Beschreibung der normativen Phänomene in der digitalen Welt. Wir argumentieren, dass die digitalen Plattformen eine nomogenetische Struktur einschließen, die nicht selten mit der...
Der Name Eugen Ehrlich (1862-1922) ist auch 100 Jahre nach Ehrlichs Tod untrennbar mit den Anfängen der deutschsprachigen Rechtssoziologie verbunden. Ehrlich sprach sich bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts für eine soziologische Fundierung der...
Zu ihrem zehnjährigen Jubiläum fand die diesjährige AssistentInnentagung im Arbeitsrecht vom 29. September bis 01. Oktober 2021 an der Universität zu Köln statt. Die ursprünglich für 2020 angesetzte Veranstaltung wurde pandemiebedingt um ein...
Das 2010 von Andreas Popp, Georg Steinberg und Brian Valerius gegründete Symposium junger Strafrechtler*innen ging in München in die achte Runde. Für viele der knapp 75 Teilnehmer*innen wurde es zu einem besonderen Erlebnis, war es doch die erste...
Man findet selten Sammelbände von Tagungen, die ein abgerundetes Ganzes darstellen. Nur allzu oft wirken einzelne Beiträge darin wie verloren und der Bezug zum Thema erschließt sich nicht ohne Weiteres. Annette Weinke und Leora Bilsky ist jedoch...
„Eine noch junge und sträflichst unterbewertete Wortarchitektin, webt ein Gespinst aus klassischer und postmoderner Rechtstheorie, ohne in Klischees und Konventionen zu erstarren. Kenner werden Bayers Arbeit als ‚Vulgär-Vulgär-Marxismus‘...