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Claude Cahuns Poesie des Objekts
Über das infizierende Nachleben von Fotografien- Autor:innen:
- Reihe:
- Image, Band 179
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Ihre fotografischen Selbstportraits aus den 1930er Jahren machten Claude Cahun zu einer queeren Ikone. Nur den wenigsten dürfte jedoch bekannt sein, dass sie auch eine leidenschaftliche Objektkünstlerin war, die ihre Praxis zudem in Schriften reflektierte. Ihre Objekte haben in Form von Fotografien überdauert, doch was ist eigentlich gemeint, wenn hier von Objekten gesprochen wird? Objekte, Fotografien der Objekte oder noch etwas anderes? Kat Lawinia Gorska fasst die unterschätzten Aspekte Claude Cahuns künstlerischer und schriftstellerischer Tätigkeit aus einer medienphilosophischen Perspektive ins Auge und wirft auf diese Weise ein völlig neues Licht auf die Künstlerin.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8376-5280-2
- ISBN-Online
- 978-3-8394-5280-6
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Image
- Band
- 179
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 238
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 26
- 1. Dichterische Ungestalten: Cahuns Objekte und ihre Kunsttheorie Kein Zugriff Seiten 27 - 108
- 2. Claude Cahun – Fotografin der Selbstportraits Kein Zugriff Seiten 109 - 174
- 3. Das Fotografische? Fotografien des Selbst und der Objekte Kein Zugriff Seiten 175 - 200
- Schluss Kein Zugriff Seiten 201 - 208
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 209 - 232
- Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 233 - 238





