Spielregeln der Psychoanalyse
- Autor:innen:
- Reihe:
- Bibliothek der Psychoanalyse
- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
Mit diesem Buch stellt Diana Pflichthofer die nicht selten geleugnete oder verdrängte reale Situation der Psychoanalyse ins Offene und integriert die Vielfalt der Praxis in die Theorie. Sie befasst sich erstmals ausführlich mit den technischen Regeln Freuds und ihrer Rezeption. Methodisch zentral sind dabei Wittgensteins bisher vernachlässigter Begriff des »Sprachspiels« und das Moment der Selbstreflexion – sowohl des einzelnen Analytikers als auch der Fachwissenschaft im Ganzen.
An historischen und aktuellen Beispielen werden Zielsetzungen, Behandlungskonzepte und Regelwerke auf ihre theoretische Begründung sowie ihre praktische Umsetzung hin beleuchtet. Einerseits bietet das Buch einen guten Überblick über die Geschichte der technischen Regeln, andererseits werden darin neue Gedanken zur psychoanalytischen Praxis zur Diskussion gestellt. Somit werden sowohl Ausbildungskandidaten als auch erfahrene Kollegen angesprochen sowie alle diejenigen, die Freude und Interesse am psychoanalytischen Denken und Diskurs haben.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-8379-2222-6
- ISBN-Online
- 978-3-8379-6707-4
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Bibliothek der Psychoanalyse
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 289
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 14
- »Doktor Freud« Begegnung mit einem »Kapazunder« Kein Zugriff Seiten 15 - 24
- Ein Treffen mit Wittgenstein – »Ein psychoanalytisches Problem hat die Form: ›Ich kenne mich nicht aus‹ Kein Zugriff
- Regeln folgt man nur in der Praxis Kein Zugriff
- Das Spiel beginnt … Kein Zugriff
- … und hat ein Ende? Kein Zugriff
- Exkurs: Spiel-Regeln der Lehranalyse Kein Zugriff
- Im psychoanalytischen Sprachspiel gelten unterschiedliche Regeln … Kein Zugriff
- … und der Analysand befolgt sie nicht Kein Zugriff
- Die Psychoanalytikerin muss den Regeln folgen … Kein Zugriff
- … aber woher weiß sie, welchen Regeln sie zu folgen hat und wie das geht? Kein Zugriff
- Das Spiel in der ersten Minute verloren Kein Zugriff
- »Make up the rules, as we go along?« Kein Zugriff
- Die Aneignung von Regeln … Kein Zugriff
- … beginnt mit »Abrichtung« Kein Zugriff
- »Der harte Felsen« Kein Zugriff
- Psychoanalyse lernen Kein Zugriff
- Gemeinsame Psychoanalyse-Regeln? Kein Zugriff
- Verfolgen Psychoanalytikerin und Analysand dasselbe Ziel? Kein Zugriff
- Soll es den Patienten besser gehen? Kein Zugriff
- »Spielzüge« Kein Zugriff
- Ist die Psychoanalyse ein Heilverfahren? Kein Zugriff
- »Die Seele der Übertragung« Kein Zugriff
- Andere Aspekte sehen – sich zeigen Kein Zugriff
- Hat die Kollegin Recht? – Beweisen kann sie es jedenfalls nicht Kein Zugriff
- Klinische Falldiskussionen – Angriffe auf die Identität? Kein Zugriff
- Verstehen – »halb Denken, halb Seherlebnis« Kein Zugriff
- Die Idealisierung des väterlichen Gesetzes … Kein Zugriff
- … und seine Entwertung Kein Zugriff
- Behandlungsindikation Kein Zugriff
- Kontraindikationen Kein Zugriff
- Vorbereitung und Einleitung der Behandlung– Vierzehn Tage zur Probe und Aufklärung Kein Zugriff
- Verstrickungen – Analytiker und Patient kennen sich bereits Kein Zugriff
- Zeit und Geld Kein Zugriff
- Exkurs: Stundenmiete – Auf die Spitze getrieben Kein Zugriff
- Die Frequenz Kein Zugriff
- Regeln für die Patienten Kein Zugriff
- Regeln für den Analytiker/die Analytikerin Kein Zugriff
- Exkurs: Geschenke Kein Zugriff
- Erziehung – Angenommene Kinder Kein Zugriff
- Aktive Technik? Kein Zugriff
- Taktgefühl – Risiken und Nebenwirkungen einer Psychoanalyse Kein Zugriff
- Gleichschwebende Aufmerksamkeit Kein Zugriff
- Kurzer Exkurs: Stundenprotokolle Kein Zugriff
- Lehranalyse Kein Zugriff
- Das Ende – Oder: Von einem, der auszog das Leben zu lernen Kein Zugriff
- »Danach« – Die postanalytische Beziehung Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff Seiten 279 - 289





