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Monographie Kein Zugriff

Transparenz und Teilhabe

Veränderungen in der psychoanalytischen und psychodynamischen Behandlungstechnik
Autor:innen:
Verlag:
 2017

Zusammenfassung

»Zwar spielen Konzepte von Partizipation und Transparenz heute vor allem in intersubjektiven Konzeptionen der klinischen Psychoanalyse eine große Rolle, aber selten werden sie so explizit und differenziert ausformuliert wie in diesem Buch von Karl-Albrecht Dreyer. Dreyer gewinnt seine erhellenden Einsichten aus dem Oszillieren zwischen theoretischen Erwägungen und klinischer Anschauung, wobei Empathie, Intuition und Reverie einen besonderen Stellenwert erhalten. Den klinischen Momenten von Diskontinuität im therapeutischen Prozess gilt Dreyers besondere Aufmerksamkeit, denn in ihnen kann Neues und Unerwartetes zum Austrag kommen. Er entwickelt dabei das Konzept der introjektiven Identifizierung weiter, das eine Brückenfunktion bekommt, um komplexe unbewusste Objektbeziehungsmuster erkennen zu können. Das Buch ist das Ergebnis langer therapeutischer Erfahrung und stellt für jeden praktizierenden Psychotherapeuten und Psychoanalytiker einen Gewinn für seine Arbeit dar.«

Werner Bohleber


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2017
ISBN-Print
978-3-8379-2603-3
ISBN-Online
978-3-8379-7282-5
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Reihe
Bibliothek der Psychoanalyse
Sprache
Deutsch
Seiten
199
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Zu diesem Buch Kein Zugriff Seiten 9 - 12
      1. Wie ich Transparenz verstehe Kein Zugriff
      2. Wie ich Teilhabe verstehe Kein Zugriff
      3. Transparenz und Teilhabe im psychoanalytischen Prozess Kein Zugriff
      4. Intersubjektivität, aber welche? Kein Zugriff
      5. Meine Position, intersubjektiv zu denken und zu analysieren Kein Zugriff
      6. Beispiele zu »Transparenz« und »Teilhabe« in der Literatur Kein Zugriff
      7. Klinische Beispiele – Schweigepflicht, Veröffentlichung von Vignetten und Fallgeschichten Kein Zugriff
      8. Zur wissenschaftstheoretischen Einordnung der Psychoanalyse und der »Beweiskraft«klinischer Darstellungen Kein Zugriff
      1. Erstgespräch und Behandlungsvereinbarung Kein Zugriff
      2. Vorgespräche Kein Zugriff
      3. Vor Behandlungsbeginn: Das Gutachterverfahren Kein Zugriff
      4. Der Verlauf der Behandlung und unsere Haltung Kein Zugriff
      5. Der Verlauf der Behandlung und die Wahl der Frequenz Kein Zugriff
      6. Der Verlauf der Behandlung: Agieren Kein Zugriff
      7. Übertragung und Agieren Kein Zugriff
      8. Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. Zur 1. Linie: Ein Beispiel Freuds Kein Zugriff
      2. Zur 2. Linie: Paula Heimann in einer teuflisch-direkten Deutung Kein Zugriff
      3. Zur 3. Linie: Ferenczi und die »Bewältigung der Gegenübertragung« Kein Zugriff
      4. Funktionale Abstinenz Kein Zugriff
      5. Transparenz und Teilhabe in Gegenübertragung und Gegenübertragungsenactments Kein Zugriff
      1. Zur Geschichte der niederfrequenten psychoanalytischen Psychotherapie Kein Zugriff
      2. Zur Technik in den verschiedenen Frequenzbereichen Kein Zugriff
      3. Der schwierige Fall: Setting, Frequenzwahl und psychoanalytischer Prozess Kein Zugriff
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. Zum Begriff der Diskontinuität Kein Zugriff
      2. Der Gebrauch des Begriffes »Diskontinuität« Kein Zugriff
      3. Diskontinuität und Rhythmus Kein Zugriff
      4. Kontinuität und Diskontinuität Kein Zugriff
      5. Sprache und Musik Kein Zugriff
      6. Kontinuität oder »Kontinuität/Diskontinuität« Kein Zugriff
      7. Kontinuität oder »Kontinuität/Diskontinuität« Kein Zugriff
      8. Die Diskontinuität der »nicht hoffnungsleeren Hoffnungslosigkeit« (Schneider) Kein Zugriff
      9. Die große Bandbreite diskontinuierlicher Phänomene Kein Zugriff
      10. Vignette: Das Schweigen, die Lücke und der Verlust Kein Zugriff
      11. Die Bedeutung von Kontinuität und Diskontinuität im psychoanalytischen Prozess Kein Zugriff
      1. Introjektive Identifizierung – ein Brückenkonzept Kein Zugriff
      2. Ferenczis Auffassung zu Introjektion, Identifizierung und introjektiver Identifizierung Kein Zugriff
      3. Klinisches Beispiel: Plötzlich passt alles zusammen! Kein Zugriff
      4. Vom Alleskleber zum Dialogpartner – aus einer einstündigen Behandlung Kein Zugriff
      5. Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. Einleitung Kein Zugriff
      2. Der Verlauf der Behandlung – ein Anfang mit Agieren Kein Zugriff
      3. Die Bearbeitung des Nichts Kein Zugriff
      4. Der Abstand kehrt zurück – die negative Mutterübertragung, eine Sequenz des Nichtverstehens Kein Zugriff
      5. Zusammenfassung der Themen dieses Buches im Hinblick auf diesen Fall Kein Zugriff
      6. Die Haltung von Transparenz und Teilhabe Kein Zugriff
      1. Empathie, Intuition und Reverie Kein Zugriff
      2. In Intuition, Empathie und Reverie containen wir Unsicherheit und Vagheit Kein Zugriff
      3. Introjektive Identifizierung, Empathie und Intuition Kein Zugriff
      4. Was ich mit diesem Buch zum Ausdruck bringe Kein Zugriff
  3. Literatur Kein Zugriff Seiten 181 - 188
  4. Personenregister Kein Zugriff Seiten 189 - 192
  5. Sachregister Kein Zugriff Seiten 193 - 199

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