Von der Sehnsucht nach dem Guten in der Kunst
Ein Gespräch unter Bildern. poetische philosophie- Autor:innen:
- Reihe:
- Passagen Philosophie
- Verlag:
- 01.10.2024
Zusammenfassung
Literatur kann als die weichste Form von Philosophie begriffen werden. Dieser Gedanke bildet den Anstoß für Wolfgang M. Siegmund, die beiden zuweilen antagonistischen Lager in einem Buch zu vereinen und damit eine neue und leicht verständliche Form auszuloten: poetische Philosophie. Ein bloßer Farbklecks, eine Gestalt auf einem alten Gemälde können unseren Blick völlig auf den Kopf stellen. Meldet sich das Kunstwerk selbst zu Wort, wird unsere gewohnte Kunstbetrachtung erschüttert. In der weltumspannenden Krise der Gegenwart kündigt sich in der Kunst ein Paradigmenwechsel an. Die kommende Kunst wird eine ethische sein. Die Haltegriffe – Gesellschaft, Politik, Familie, Religion – drohen zu reißen, und die Kunst plätschert dahin als Spektakelware für die happy few. Doch eine neu erwachte Sehnsucht, den ethischen Muskel wieder anhand der Kunst zu trainieren, macht sich bemerkbar. Angespornt durch einen Satz von Wittgenstein, „Ethik und Ästhetik sind Eins“, beginnt ein wilder Ritt durch die Kunstphilosophie – damit das reale Leben wieder gelingt.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2024
- Erscheinungsdatum
- 01.10.2024
- ISBN-Print
- 978-3-7092-0609-6
- ISBN-Online
- 978-3-7092-5085-3
- Verlag
- Passagen Verlag, Wien
- Reihe
- Passagen Philosophie
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 200
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14
- I. An die kommenden EthikerInnen des Alltags Kein Zugriff Seiten 15 - 18
- II. Alles, was nicht sein durfte, war draußen bereits geschehen Kein Zugriff Seiten 19 - 22
- III. Reisen wir an einen Ort, den es auf keiner Landkarte gibt Kein Zugriff Seiten 23 - 26
- 1. Fenster: Vielleicht kann uns dieser junge Mann mit seinem spektakulären Satz weiterhelfen … Kein Zugriff
- 2. Fenster: Aber das Leben und das Vergnügen sind doch eins, flüstert Marcello Kein Zugriff
- 3. Fenster: Walzer und Intrige, Traumdeutung und Phänomenologie. Erfindungen aus Wien Kein Zugriff
- 4. Fenster: Mord im Namen der Schönheit. Ein antiker Kriminalfall – gelöst?! Kein Zugriff
- 5. Fenster: Was würde Schopenhauerzu Euch sagen? Ja, wollt ihr immer nur shoppen und andere verhauen? Kein Zugriff
- 6. Fenster: Wenn das Verwelken einer Rose ihre Ekstase sei. Oder am Schreibtisch des Anti-Ästhetikers George Bataille Kein Zugriff
- 7. Fenster: Wer stürzt, ist noch lange nicht gefallen. Vom Dichter sein in dürftiger Zeit Kein Zugriff
- 8. Fenster: Wie der laufschwache Igel den schönen Hasen besiegt – dank Kunst und Philosophie. Ein Beispiel … Kein Zugriff
- 9. Fenster: Aufbruch in die geheime Zone. Oder Kunst ist nichts für Feiglinge Kein Zugriff
- 10. Fenster: Nur durch das Abtragen der inneren Dächer könnt Ihr den Himmel über Euch sehen Kein Zugriff
- V. Postskriptum: Auszug aus dem Feuilleto nder Süddeutschen Zeitung … Kein Zugriff Seiten 185 - 186
- Anmerkungen Kein Zugriff Seiten 187 - 200





