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Monographie Kein Zugriff

Psychotische Körperbilder

Psychoanalytische Arbeit mit schwer gestörten Patienten
Autor:innen:
Verlag:
 2016

Zusammenfassung

Der seelische Zustand psychotischer Patienten drückt sich häufig in ihrem Körperbild aus. Sie empfinden ihren Körper beispielsweise so, als bestünde er nur aus blutähnlichen Flüssigkeiten, die bloß durch eine halbdurchlässige Membran von der Außenwelt abgegrenzt sind. Durch psychoanalytische Behandlung kann erreicht werden, dass sie ihren Körper zunehmend als fest erleben.

Im vorliegenden Buch beschreibt Rosenfeld mithilfe eines theoretischen Modells des primitiven psychotischen Körperbildes seine psychoanalytische Arbeit mit schwer gestörten PatientInnen, die ihren seelischen Zustand durch Fantasien und Wahnvorstellungen über ihren Körper ausdrücken. Sein Modell psychotischer Hypochondrie und ihrer Therapie wird durch zahlreiche detaillierte Falldarstellungen veranschaulicht.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2016
Copyrightjahr
2016
ISBN-Print
978-3-8379-2553-1
ISBN-Online
978-3-8379-6947-4
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Reihe
Bibliothek der Psychoanalyse
Sprache
Deutsch
Seiten
115
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Vorwort (Maria Rhode) Kein Zugriff Seiten 9 - 12
  3. Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 14
  4. Kapitel 1 - Modelle und Theorien zum Körperbild Kein Zugriff Seiten 15 - 18
  5. Kapitel 2 - Pierre Kein Zugriff Seiten 19 - 22
  6. Kapitel 3 - Philippe und die Gegenübertragung Kein Zugriff Seiten 23 - 64
  7. Kapitel 4 - Katherine: Wandlungen des Körperbildes Kein Zugriff Seiten 65 - 80
  8. Kapitel 5 - Der Junge, der sagte, dass Fledermäuse aus seinen Wangen flögen Kein Zugriff Seiten 81 - 84
  9. Kapitel 6 - Inés: Bei Trennungen bluten Lippen und Zunge Kein Zugriff Seiten 85 - 92
  10. Kapitel 7 - Somatischer Wahn: Hugo und Pablo Kein Zugriff Seiten 93 - 104
  11. Kapitel 8 - Luis: Die Hälfte seines Körpers und Gehirns fehlen (in Zusammenarbeit mit Teresita Milán) Kein Zugriff Seiten 105 - 110
  12. Literatur Kein Zugriff Seiten 111 - 115

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