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Die Fakultät für Soziologie in Bielefeld
Eine Oral History- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Sozialtheorie
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Die Fakultät für Soziologie in Bielefeld feiert 2019 ihren 50. Geburtstag. Die in diesem Band versammelten Interviews mit Professor*innen, die an der Fakultät gelehrt und geforscht haben, erzählen greifbar und authentisch ihre vielfältige Geschichte.Der tiefe Einblick in die Geschehnisse dieser wegweisenden Institution stellt damit eine der ersten »Oral Histories« einer Fakultät überhaupt dar. Das macht ihn nicht nur für Soziolog*innen interessant, sondern für alle, die sich mit der deutschen Universitätsgeschichte seit 1969 im Allgemeinen und mit der Universität Bielefeld im Besonderen beschäftigen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4993-2
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4993-6
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Sozialtheorie
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 200
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 8 Tobias Werron, André Kieserling
- Soziologie und Sozialpolitikforschung Kein Zugriff Seiten 9 - 22 Lutz Leisering, Franz-Xaver Kaufmann
- Ein Soziologe und Jurist erinnert sich Kein Zugriff Seiten 23 - 38 Klaus Dammann, Stefan Kühl
- Die Fakultät als Ort der Freiheit Kein Zugriff Seiten 39 - 54 Hartmann Tyrell, Volker Kruse
- Von Freud und Leid einer benachbarten Einrichtung Kein Zugriff Seiten 55 - 68 Niels Taubert, Simone Rödder, Peter Weingart
- »In der großen Halle des Volkes« Kein Zugriff Seiten 69 - 80 Detlef Sack, Holger Straßheim, Claus Offe
- »Selbstverwaltungstage« und »antagonistische Kooperationen« Kein Zugriff Seiten 81 - 84 Hansjürgen Daheim, Volker Kruse
- »Die Systemtheorie ist vollkommen überschätzt« Kein Zugriff Seiten 85 - 88 Hans-Jürgen Andreß, Jost Reinecke
- Zu groß für den Großkonflikt Kein Zugriff Seiten 89 - 100 Ursula Mense-Petermann, Gert Schmidt
- Die Anfänge der Sozialanthropologie in Bielefeld Kein Zugriff Seiten 101 - 114 Günther Schlee, Joanna Pfaff-Czarnecka
- Kampf der Statusgruppen und diabolische Augen Kein Zugriff Seiten 115 - 134 Bettina Heintz, Karin Knorr-Cetina
- Geschlechterforschung zwischen »institutioneller Paranoia« und Anerkennung Kein Zugriff Seiten 135 - 146 Tomke König
- Luhmann war immer latent wichtig Kein Zugriff Seiten 147 - 158 Reinhold Hedtke, Klaus Peter Japp
- »Die Lehrenden waren genauso unsicher wie ich« Kein Zugriff Seiten 159 - 170 André Kieserling, Rudolf Stichweh
- Die Fakultät als Großstadt und ihre intermediären Strukturen Kein Zugriff Seiten 171 - 184 Sarah Hitzler, Jörg R. Bergmann, Ruth Ayaß
- Die Universität als wissenschaftlicher Termitenbau Kein Zugriff Seiten 185 - 200 Bettina Heintz, Tobias Werron





