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Monographie Kein Zugriff

Psychoanalyse als gesellschaftliche Institution

Soziologische Betrachtungen
Autor:innen:
Verlag:
 2021

Zusammenfassung

Die Psychoanalyse in ihrer Tragweite zu verstehen, bedeutet auch, ihr gesellschaftliches Fundament freizulegen. Speziell soziologische Perspektiven eröffnen dabei vielfältige Möglichkeiten, das (Selbst-)Verständnis der Psychoanalyse zu vertiefen und sie – stärker als bisher – in ihrer Bedeutung und Wirkmächtigkeit als soziale Institution zu begreifen.

Mit wissenssoziologischem, institutions- und erkenntnistheoretischem Blick spürt Johann August Schülein der Art und Weise nach, wie psychoanalytisches Denken konkret in komplexe psychische und soziale Prozesse eingreift und dialogisch mit ihnen verbunden ist. Anhand historischer Momente der Entwicklung und Schulenbildung der Psychoanalyse sowie im Rückgriff auf ihre Fähigkeit zu Sozialdiagnose und Gesellschaftskritik profiliert Schülein anschaulich die kooperative Anschlussfähigkeit der Psychoanalyse in den Sozialwissenschaften.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2021
Copyrightjahr
2021
ISBN-Print
978-3-8379-3099-3
ISBN-Online
978-3-8379-7776-9
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Sprache
Deutsch
Seiten
371
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. Vorwort oder: Was hat die Psychoanalyse vom Kontakt mit der Soziologie? Kein Zugriff Seiten 7 - 16
    1. 1 Freuds Vorstellung von Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 17 - 58
    2. 2 Von der Neurophysiologie zur »wissenschaftlichen Weltanschauung« Kein Zugriff Seiten 59 - 92
    3. 3 Professionelle Freundschaften Kein Zugriff Seiten 93 - 116
    1. 4 Das »Unbehagen in der Kultur« und die moderne Ökonomie Kein Zugriff Seiten 117 - 146
    2. 5 Das »Schicksal« Analytischer Sozialpsychologie Kein Zugriff Seiten 147 - 158
    3. 6 Von der »vaterlosen Gesellschaft« zum »flexiblen Menschen« Kein Zugriff Seiten 159 - 180
    4. 7 Hoffnung, Wut und Skepsis Kein Zugriff Seiten 181 - 200
    5. 8 Die Dialektik sozialer und psychischer Realität oder: Können moderne Gesellschaften mit sich selbst Schritt halten? Kein Zugriff Seiten 201 - 218
    1. 9 Institutionalisierungsprobleme der Psychoanalyse oder: Wird die »autoerotische Periode des Vereinslebens« durch die der »Objektliebe« abgelöst? Kein Zugriff Seiten 219 - 248
    2. 10 Warum es die Psychoanalyse in der Wissensordnung nicht leicht hat Kein Zugriff Seiten 249 - 280
    1. 11 »Ewige Jugend« – Warum psychoanalytische Theorie die Probleme hat, die sie hat Kein Zugriff Seiten 281 - 314
    2. 12 Try again, fail better Kein Zugriff Seiten 315 - 326
    3. 13 Psychodynamik und Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 327 - 356
  3. Literatur Kein Zugriff Seiten 357 - 364
  4. Textnachweise Kein Zugriff Seiten 365 - 371

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