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Monographie Kein Zugriff

Die Rätsel Sigmund Freuds

Von den Geschlechtsorganen des Aals zur Traumdeutung
Autor:innen:
Verlag:
 2013

Zusammenfassung

Als Sigmund Freud sein erstes großes psychoanalytisches Werk, die Traumdeutung, veröffentlichte, hatte er die 40 bereits überschritten und gehörte zu den führenden Neurologen Europas. Die Psychoanalyse ist also das Produkt eines reifen Mannes, der sich schon auf anderen Gebieten der Wissenschaft einen Namen gemacht hatte.

Das vorliegende Buch vermittelt einen Eindruck von den Triebkräften und Einflüssen, die Freuds über zwei Jahrzehnte währende wissenschaftliche Suche bestimmt haben. Im Mittelpunkt steht dabei das Wechselspiel von Hoffnungen und Enttäuschungen, das erst mit der Niederschrift der Traumdeutung ein Ende fand. Die entscheidende Identifikationsgestalt, die Freuds Ehrgeiz über diesen langen Zeitraum aufrechterhalten hat, war Ödipus – nicht der Ödipus des Ödipuskomplexes, sondern der Ödipus, der durch die Lösung eines Rätsels ein mächtiger und einflussreicher Mann geworden war.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2013
Copyrightjahr
2013
ISBN-Print
978-3-8379-2253-0
ISBN-Online
978-3-8379-6597-1
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Reihe
Bibliothek der Psychoanalyse
Sprache
Deutsch
Seiten
145
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. 1 »Der entwirrt die hohen Rätselund der Erste war an Macht« –Ödipus und die Sphinxin Freuds Denken Kein Zugriff Seiten 9 - 20
    1. 2.1 Freuds jüdische Herkunft Kein Zugriff
    2. 2.2 Die finanzielle Lage des jungen Freud Kein Zugriff
    3. 2.3 Frühe Identifikationen: Hannibal und Cromwell Kein Zugriff
    1. 3.1 Erster Versuch: Das Dasein Gottes alsphilosophisches Problem Kein Zugriff
    2. 3.2 Enttäuschte Hoffnungen: Aale, Hirne, Kokain Kein Zugriff
    3. 3.3 Überraschung: Charcot und die Hysterie Kein Zugriff
    1. 4.1 Freuds Verhältnis zur Hypnose Kein Zugriff
    2. 4.2 Frühe Behandlungen Kein Zugriff
    3. 4.3 Neue Technik: Die freie Assoziation Kein Zugriff
  3. 5 Die Entscheidung:Traumtheorie undUnbewusstes Kein Zugriff Seiten 89 - 94
  4. Epilog Kein Zugriff Seiten 95 - 98
  5. Anhang Kein Zugriff Seiten 99 - 120
  6. Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 121 - 122
  7. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 123 - 134
  8. Personenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 135 - 145

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