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Monographie Kein Zugriff

„Wo einmal Flieder blühte“

Gespräche mit Überlebenden des Holocaust
Autor:innen:
Reihe:
kommunikation & kultur, Band 14
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

Helen Agnes Stoffel hat mit Überlebenden des Holocaust in Tel Aviv und Berlin Gespräche geführt, die Auskunft geben über ihr Schicksal als vom Nationalsozialismus verfolgte und in Konzentrationslager verschleppte Jüdinnen und Juden. Die sehr persönlichen Erzählungen berühren, weil das Leiden sehr authentisch und zugleich mit einfühlsamer Sachlichkeit beschrieben wird: ein bewegendes Dokument der brutalen Barbarei im Gefolge des deutschen Faschismus 1933–1945.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-8288-4557-2
ISBN-Online
978-3-8288-7610-1
Verlag
Tectum, Baden-Baden
Reihe
kommunikation & kultur
Band
14
Sprache
Deutsch
Seiten
292
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 7 - 20
  3. Wo einmal Flieder blühte Kein Zugriff Seiten 21 - 22 Zwi Stinitz
    1. „Über Juden wusste ich gar nichts, dass ich eine Jüdin bin, auch nicht.“ Kein Zugriff
    2. „Wenn ich in der Waldbühne den Schluss höre, fange ich an zu weinen. Noch heute.“ Kein Zugriff
    3. „Ich alleine verstehe nicht, wieso ich am Leben geblieben bin.“ Kein Zugriff
    4. „Immer Mensch geblieben zu sein, das war mir das Wichtigste und ist mir das Wichtigste bis zum heutigen Tag.“ Kein Zugriff
    5. „Wenn ich hasse, dann habe ich keine Ruhe. Hass, das gibt mir keine Freude im Leben.“ Kein Zugriff
    6. “My story is different from other stories of the Holocaust. And it’s not known, because there are not many people who were there, and nobody speaks about.” Kein Zugriff
    7. “But there is a password, you know this? There is a prayer in Hebrew that all the Jews in the world know.” Kein Zugriff
    8. „Noch mal auswandern ist keine Kleinigkeit, liebes Kind.“ Kein Zugriff
    9. “I am glad that I had the opportunity to speak to a German person, because for me it’s a taboo, and I had no connection with German people.” Kein Zugriff
    10. “Well, but it’s a different story of a different Shoah.” Kein Zugriff
    11. „Ich spreche nicht gerne über meine Vergangenheit. Ich will sie vergessen.“ Kein Zugriff
    12. „Wir sind eine vorbeigehende Generation, also noch ein paar Jahre, und es wird niemand sein. Ihr werdet meine Zeugen sein.“ Kein Zugriff
    13. „Du bist mein Botschafter der Verewigung des Gedenkens in Deutschland.“ Kein Zugriff
    1. Literaturverzeichnis (Auswahl) Kein Zugriff
    2. Danksagung Kein Zugriff
    3. Autorin Kein Zugriff
    4. Herausgeber der Schriftenreihe Kein Zugriff

Literaturverzeichnis (11 Einträge)

  1. Literaturverzeichnis (Auswahl) Google Scholar öffnen
  2. Assmann, Jan (1991): Die Katastrophe des Vergessens. Das Deuteronomium als Paradigma kultureller Mnemotechnik. In: Aleida Assmann, Dietrichm Harth (Hrsg.): Formen und Funktionen der kulturellen Erinnerung. Frankfurt: Fischer Taschenbuch Verlag, S. 337–355. Google Scholar öffnen
  3. Assmann, Aleida, Jan Assmann (1994): Das Gestern im Heute. Medien und soziales Gedächtnis. In: Klaus Merten, Siegfried J. Schmidt, Siegfried Weischenberg (Hrsg.): Die Wirklichkeit der Medien. Eine Einführung in die Kommunikationswissenschaft. Opladen: Westdeutscher Verlag, S. 114–140. Google Scholar öffnen
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  6. Assmann, Aleida (2013): Das neue Unbehagen an der Erinnerungskultur. Eine Intervention. München: C.H. Beck Verlag. Google Scholar öffnen
  7. Baer, Ulrich (2000): Einleitung. In: Ulrich Baer: Niemand zeugt für den Zeugen. Erinnerungskultur nach der Shoah. Berlin: Suhrkamp Verlag, S. 7–31. Google Scholar öffnen
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  9. Halbwachs, Maurice (1967): Das kollektive Gedächtnis. Stuttgart: Ferdinand Enke Verlag. Google Scholar öffnen
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  11. Tillmanns, Jenny (2012): Was heißt historische Verantwortung? Historisches Unrecht und seine Folgen für die Gegenwart. Bielefeld: transcript Verlag. Google Scholar öffnen

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