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Resilienz im Krisenkapitalismus
Wider das Lob der Anpassungsfähigkeit- Autor:innen:
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Ob Stress, Erschöpfung, Armut, Klimawandel oder Neoautoritarismus: Die Krisenförmigkeit des Gegenwartskapitalismus ist unübersehbar. Mit »Resilienz« wird vor diesem Hintergrund nicht zufällig eine Norm der Selbst- und Menschenführung populär, die die flexible Anpassungsfähigkeit von Subjekten und Systemen an eine prinzipiell krisenförmige Umwelt propagiert. Wer resilient ist, so die Botschaft, bleibt auch in unsicheren Zeiten erfolgreich, glücklich und gesund. Gesellschaftliche Strukturbedingungen werden dabei tendenziell unsichtbar.Stefanie Graefe unterzieht die aktuelle Konjunktur der Resilienz einer kritischen Überprüfung und fragt nach dem Preis, den wir für das Lob der Krisenfestigkeit zahlen müssen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4339-8
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4339-2
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- X-Texte zu Kultur und Gesellschaft
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 234
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- 1. Erschöpfung und Resilienz im Krisenkapitalismus: Problemaufriss Kein Zugriff Seiten 7 - 24
- 2. An den Grenzen der Verwertbarkei Kein Zugriff Seiten 25 - 66
- 3. Wenn Resilienz die Antwort ist, wie lautet die Frage? Zum Problem der Autonomie Kein Zugriff Seiten 67 - 112
- 4. Homo resiliensis: Vom Glück, allzeit gewappnet zu sein Kein Zugriff Seiten 113 - 160
- 5. Die Welt im Katastrophenmodus: Zur imaginären Kontur von Resilienz Kein Zugriff Seiten 161 - 196
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 197 - 234





