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Bildspuren – Sprachspuren
Postkarten als Quellen zur Mehrsprachigkeit in der späten Habsburger Monarchie- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Histoire, Band 165
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Als weit verbreitete Kurznachrichtenträger, die um 1900 visuelle und sprachliche Elemente auf neue Weise integrierten, haben Postkarten ein noch kaum erschlossenes Potenzial zur Erforschung mehrsprachiger Kommunikationsräume. Die Beiträger*innen des Bandes nutzen die Vielschichtigkeit dieses Alltagsmediums, um Bild- und Sprachspuren aus der mehrsprachigen Habsburger Monarchie freizulegen. Wie haben Postkarten den öffentlichen Raum visuell und sprachlich mitgestaltet? Wie die Selbst- und Fremdbilder der dort lebenden Menschen geformt? Und was erzählen die konkreten Gebrauchsformen von Postkarten über Austausch und Sprachpraxis? Die Postkarte ermöglicht einen erhellenden Blick »von unten« auf mehrsprachige Gesellschaften.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2020
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4998-7
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4998-1
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Histoire
- Band
- 165
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 344
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Drei Städte im Vergleich: Laibach, Lemberg, CzernowitzSeiten 137 - 172Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Beobachtungen zum Slowenischen in handschriftlichen Mitteilungstexten auf Postkarten der Untersteiermark zwischen 1890 und 1918Seiten 173 - 194Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Von Schienen, Schloten und SchulenSeiten 195 - 218Autor:innen: | | | | | | |Download Kapitel (PDF)
- Vor der Erfindung der Tradition in der Steiermark – Trachtpostkarten ohne "Tracht"Seiten 219 - 236Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Multiethnische Mobilisierung in der Habsburgermonarchie am Beispiel der Kriegsbildkarten 1914/15Seiten 269 - 294Autor:innen:Download Kapitel (PDF)




