, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Teilzugriff

Zwitter beim Namen nennen

Intersexualität zwischen Pathologie, Selbstbestimmung und leiblicher Erfahrung
Autor:innen:
Verlag:
 2014

Zusammenfassung

»Intersexualität« – Sammelbegriff für eine Reihe von Diagnosen, die das Geschlecht eines Menschen als uneindeutig bestimmen – stellt noch immer ein Tabu dar. Damit geht das Verschweigen der Existenz von intersexuellen Menschen einher: Zwitter haben keinen Namen.Der Verhandlung von Intersexualität im medizinisch- psychologischen Diskurs stellt Kathrin Zehnder den medizinkritischen Gegendiskurs gegenüber, der vor allem die frühe Zuweisung zu einem Geschlecht und die Pathologisierung von Intersexualität kritisiert. Die Studie zeigt: Selbstbestimmung in Bezug auf Körper und Fokussierung leiblicher Erfahrung statt Funktionalität können dem »Zwitter-Sein« zu einer Existenzweise verhelfen.

Schlagworte


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2014
ISBN-Print
978-3-8376-1398-8
ISBN-Online
978-3-8394-1398-2
Verlag
transcript, Bielefeld
Reihe
Gender Studies
Band
0
Sprache
Deutsch
Seiten
448
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
  2. INHALTSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
  3. DANK Kein Zugriff Seiten 9 - 10
  4. EINFÜHRUNG: DAS KIND BEIM NAMEN NENNEN Kein Zugriff Seiten 11 - 68
  5. SOMATISCHES GESCHLECHT: NORM, ABWEICHUNG, KORREKTUR Kein Zugriff Seiten 75 - 96
  6. PSYCHOSOZIALES GESCHLECHT: ZWISCHEN GEFÜHL, ÄUSSERUNG UND ZUSCHREIBUNG Kein Zugriff Seiten 97 - 108
  7. MEDIZINISCHE DEUTUNGEN DER INTERSEXUALITÄT Kein Zugriff Seiten 109 - 142
  8. GESCHLECHT ALS DUALISMUS? - FAZIT Kein Zugriff Seiten 143 - 148
  9. DAS INTERNET ALS ORT DER KOMMUNIKATION Kein Zugriff Seiten 155 - 160
  10. SELBSTHILFE UND INTERSEX-BEWEGUNG ALS CLAIMANTS - KONTEXTUALISIERUNG, FELDBESCHRIEB UND DATENKORPUS Kein Zugriff Seiten 161 - 190
  11. »MUSS MAN ALLES ZURECHT SCHNIPPELN?« - KRITIK AM MEDIZINISCHEN UMGANG MIT INTERSEXUALITÄT Kein Zugriff Seiten 191 - 212
  12. »ICH WERD'' MICH MAL KURZ BEI EUCH VORSTELLEN« - VIER PORTRÄTS Kein Zugriff Seiten 213 - 232
  13. DIE FORMULIERUNG EINES WIR - ZWISCHEN HOMOGENISIERUNG UND HETEROGENITÄT Kein Zugriff Seiten 233 - 252
  14. »LEUTE WIE DICH WOLLEN WIR HIER NICHT« - DISKURSE DER ZUGEHÖRIGKEIT UND TRANS*PHOBIE Kein Zugriff Seiten 253 - 270
  15. KÖRPER ALS IDENTIFIKATIONSGRUNDLAGE Kein Zugriff Seiten 271 - 300
  16. »BESSER DEN NAMEN ZWITTER ALS KEINEN« - KONZEPTE EINES DRITTEN GESCHLECHTS UND GESCHLECHTLICHE SELBSTKONZEPTE Kein Zugriff Seiten 301 - 336
  17. DOING SEX Kein Zugriff Seiten 341 - 362
  18. INTERSEX-AKTIVISMUS ALS WIDERSTAND DER BEHERRSCHTEN Kein Zugriff Seiten 363 - 386
  19. WIE KANN INTERSEXUALITÄT ZU EINER INTELLIGIBLEN EXISTENZWEISE WERDEN? Kein Zugriff Seiten 387 - 398
  20. SCHLUSSWORT Kein Zugriff Seiten 399 - 404
  21. LITERATUR Kein Zugriff Seiten 405 - 434
  22. GLOSSAR Kein Zugriff Seiten 435 - 445
  23. Kein Zugriff Seiten 446 - 448

Ähnliche Veröffentlichungen

aus der Reihe "Gender Studies"
Cover des Buchs: Heteronormativität untersuchen
Monographie Vollzugriff
Annika Spahn
Heteronormativität untersuchen
Cover des Buchs: Strittige Geschlechterordnungen
Monographie Vollzugriff
Jennifer Ramme
Strittige Geschlechterordnungen
Cover des Buchs: (Re-)Visionen – Epistemologien, Ontologien und Methodologien der Geschlechterforschung
Sammelband Vollzugriff
Irina Gradinari, Stephan Trinkaus, Ksenia Meshkova
(Re-)Visionen – Epistemologien, Ontologien und Methodologien der Geschlechterforschung
Cover des Buchs: Intergenerational Stories of Gender and Education
Monographie Teilzugriff
Nicole Haring
Intergenerational Stories of Gender and Education
Cover des Buchs: Gender – Design – Schule
Monographie Teilzugriff
Julia Pierzina
Gender – Design – Schule