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Monographie Teilzugriff
Wampum und Biber: Fetischgeld im kolonialen Nordamerika
Eine mausssche Kritik des Gabeparadigmas- Autor:innen:
- Reihe:
- Kultur und soziale Praxis
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Mittels einer kritischen Relektüre des »Essai sur le don« von Marcel Mauss erarbeitet Mario Schmidt einen ethnologischen Geldbegriff, der nicht von vornherein durch die Übertragung des historisch gewachsenen und widersprüchlichen Merkmalskatalogs des modernen Geldes die Sicht auf die jeweilige ethnographische Lebenswelt verstellt. Im Zuge einer historischen Rekonstruktion der Lebenswelt des nordöstlichen Nordamerikas des 17. Jahrhunderts analysiert er Wampum und Biberfelle als zirkulierende Fetischgelder, die Ungerechtigkeiten innerhalb der gesamtgesellschaftlichen Wertverteilung verschleiern.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-2526-4
- ISBN-Online
- 978-3-8394-2526-8
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Kultur und soziale Praxis
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 300
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vollzugriff Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- Inhalt Vollzugriff Seiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 38
- Wampum zwischen Geld und Gabe - Überlegungen zur Rezeptionsgeschichte Kein Zugriff Seiten 39 - 132
- ,Pre-contact american dream'' - Die Lebenswelt der Küstenalgonkin und ihr monomediales Geldsystem Kein Zugriff Seiten 133 - 198
- Koloniale Geldpolitik der Neu-Niederlande und indigenes Wirtschaften Kein Zugriff Seiten 199 - 242
- Geleugnete Symmetrien: Gabe und Geld als ,objets sociaux totaux'' Kein Zugriff Seiten 243 - 254
- LITERATUR Kein Zugriff Seiten 255 - 297
- Kein Zugriff Seiten 298 - 300





