Morphologie und Kulturgeschichte der genossenschaftlichen Form
Eine Metaphysik in praktischer Absicht unter besonderer Berücksichtigung der Idee des freiheitlichen Sozialismus- Autor:innen:
- Reihe:
- Sonderheft ZÖGU
- Verlag:
- 09.10.2018
Zusammenfassung
Für die lokale Gemeindebildung ist das Konzept der Genossenschaft von großer Bedeutung. Sie prägt die Einzelgebilde der organisierten Selbsthilfe in der demokratischen Selbstverwaltung. Gleichzeitig formt sie das Verständnis der Kommune als bürgerschaftliche „Polis“, als gelingendes Miteinander in Mutualität bzw. Reziprozität. Die Form der Genossenschaft steht aus anthropologischer Perspektive für die Idee einer ewigen Wahrheit, denn in dieser Form kommt der Mensch zu seiner Personalität als Telos der Weltgeschichte. Die menschliche Daseinsführung erlangt so eine personale Gestaltqualität. Der Autor skizziert in kulturgeschichtlichen Streiflichtern die Metaphysik des Genossenschaftlichen als Form der Gestaltwahrheit des Menschen als Person-Sein. So erscheint die Idee des freiheitlichen Sozialismus und der freien Gemeinwirtschaftslehre gleichzeitig in einem neuen Licht.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- Erscheinungsdatum
- 09.10.2018
- ISBN-Print
- 978-3-8487-5230-0
- ISBN-Online
- 978-3-8452-9410-0
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Sonderheft ZÖGU
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 80
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - V
- Vorbemerkungen als Einführung zur Einleitung Kein Zugriff
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 11
- Zur morphologischen Perspektive Kein Zugriff Seiten 11 - 13
- Exkurs 1: Strukturgleichheit von Rawlsianischen Pareto-Lösungen und Kants Sittengesetz Kein Zugriff
- Genossenschaft Kein Zugriff
- Morphologie Kein Zugriff
- Genossenschaft im Kontext der Vielfalt der Unternehmenstypen Kein Zugriff
- Exkurs 2: Förderauftrag als Ankerfunktion des Sinns Kein Zugriff
- Ein Miteinander Kein Zugriff
- Ein Nebeneinander Kein Zugriff
- Ein Gegeneinander Kein Zugriff
- Exkurs 3: Methodologische Anmerkungen zur vergleichenden Kulturgeschichte Kein Zugriff
- Formwerdung als Stärke des Menschen als biologisches Mängelwesen Kein Zugriff Seiten 30 - 32
- Zum homo cooperativus: Ohne Heiligen Geist geht es nicht: Paideia als Formung des Geistes in der Polis Kein Zugriff Seiten 32 - 34
- Exkurs 4: Die Gilden – zwischen Altertum und früher Neuzeit Kein Zugriff
- Entelechie und Metamorphose Kein Zugriff Seiten 39 - 42
- Zur Gemeinwirtschaftlichkeit des genossenschaftlichen Formprinzips Kein Zugriff Seiten 42 - 43
- Das Demokratieprinzip Kein Zugriff
- Die gesellschaftliche Bedeutung der internen Förderwirtschaftlichkeit der Stakeholder-Orientierung Kein Zugriff
- Die externe Stakeholder-Orientierung als soziale Wohlfahrtsproduktion Kein Zugriff
- Morphologie als Methodologie und Methode der Hermeneutik des Wirtschaftens und der Moralökonomik Kein Zugriff Seiten 45 - 46
- Der Archetypus der ur- und frühchristlichen Gemeindeordnung als Genossenschaft Kein Zugriff Seiten 46 - 47
- Exkurs 5: Gesundheitsselbsthilfe in der Sozialraumentwicklung Kein Zugriff
- Fazit: Wahrheit und Methode in der hermeneutischen Morphologie des genossenschaftlichen Formprinzips Kein Zugriff Seiten 50 - 52
- Ausblick: Reale Utopien? Kein Zugriff Seiten 52 - 53
- Rückblick Kein Zugriff Seiten 53 - 54
- Abschluss Kein Zugriff Seiten 54 - 56
- Nachwort Kein Zugriff Seiten 56 - 57
- Literatur Kein Zugriff Seiten 57 - 80





