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»Solidarität zuerst«
Zur Neuentdeckung einer politischen Idee- Autor:innen:
- Reihe:
- Edition Politik, Band 124
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Die Solidarität ist im Vergleich zur Freiheit und zur Gerechtigkeit merkwürdig »theorielos«. Liegt dies an der Dominanz eines politischen Liberalismus aus vorindustriellen Zeiten, der unser Denken bis heute prägt? An die sozialphilosophischen Aufbrüche des französischen Solidarismus von Akteuren wie Léon Bourgeois, Alfred Fouillée und Charles Gide erinnernd, fragt Hermann-Josef Große Kracht, ob es nicht an der Zeit ist, die philosophischen Freiheitslektionen des 18. Jahrhunderts mit den soziologischen Solidaritätslektionen des 19. Jahrhunderts zu einem postliberalen Solidarismus zu verbinden.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-8376-5837-8
- ISBN-Online
- 978-3-8394-5837-2
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition Politik
- Band
- 124
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 194
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- VorwortSeiten 9 - 12 Download Kapitel (PDF)
- 1. Solidarität – das unverstandene Lieblingskind der ModerneSeiten 13 - 24 Download Kapitel (PDF)
- 2. Noch immer »Bürgergesellschaft mittlerer Existenzen«?Seiten 25 - 58 Download Kapitel (PDF)
- 3. Normative ErnüchterungenSeiten 59 - 82 Download Kapitel (PDF)
- 4. »Solidarität zuerst«.Seiten 83 - 106 Download Kapitel (PDF)
- 5. Relative und progressive AutonomieSeiten 107 - 130 Download Kapitel (PDF)
- 6. Soziale Hypotheken und rückwirkender Quasi-VertragSeiten 131 - 154 Download Kapitel (PDF)
- 7. Ein Neustart solidaristischer Vernunft?Seiten 155 - 184 Download Kapitel (PDF)
- LiteraturverzeichnisSeiten 185 - 194 Download Kapitel (PDF)




