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Jahrgang 20 (2019), Heft 2
Psychoanalytische Familientherapie- Zeitschrift:
- Psychoanalytische Familientherapie
- Verlag:
- 2019
Über die Zeitschrift
Die Zeitschrift Psychoanalytische Familientherapie (PaFt) trägt zur praxisorientierten wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Problemen und Konzepten der psychoanalytisch orientierten Paar- und Familientherapie bei. Sie bietet ein Diskussionsforum für all diejenigen, die sich auf dem Gebiet der psychoanalytisch orientierten Paar-, Familien- und Sozialtherapie fachlich informieren und klinisch wie theoretisch weiterentwickeln wollen, sowie für Angehörige von Berufsgruppen, die in psychoanalytisch orientierter Familienberatung oder Sozialtherapie tätig sind. Sie ist Verbandsorgan des Bundesverbandes Psychoanalytische Paar- und Familientherapie e.V. (BvPPF).
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Bibliographische Angaben
- ISSN-Print
- 1616-8836
- ISSN-Online
- 2699-156X
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Sprache
- Deutsch
- Produkttyp
- Ausgabe
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Seite 5 - 10
Psychosozial-Verlag, Gießen 2019
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Seite 11 - 22
Der Beitrag behandelt den Zusammenhang von Globalisierung und Entfremdung. Zunächst sollen einige strukturelle Merkmale der zeitgenössischen Globalisierung herausgestellt werden. Danach wird auszuweisen sein, was unter Entfremdung verstanden...
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Seite 23 - 42
Angesichts der zunehmenden Stärke und Bedrohlichkeit rechtsradikaler Bewegungen fragt der Autor, was Paarund Familientherapeut*innen dem in ihrer therapeutischen Praxis entgegensetzen können. Statt einer inhaltlichen »Politisierung« der...
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Seite 43 - 52
Mit psychodynamischen und familiendynamischen Verstehens-Zugängen werden die Kernsymptome der Verhaltensstörung ADHS – Aufmerksamkeitsdefizit, Hyperaktivität und Impulsivität – auf ihre Bedeutung untersucht. Dadurch werden die...
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Seite 53 - 68
Viele Schülerinnen und Schüler an Förderschulen stammen aus sozial schwierigen Verhältnissen. Entsprechend häufig zeigen sie emotionale Auffälligkeiten und psychische Störungen. Mit dem Projekt zur psychosozialen Krisenintervention an einer...
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Seite 69 - 96
Der Beitrag führt anhand der Situation von jungen Menschen, die sich radikalisiert haben und in den »Islamischen Staat« (»IS«) ausgereist sind, eine sozialpsychologisch-psychoanalytische Perspektive in die Extremismusprävention ein. Wie kam es...
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Seite 97 - 112
Der Beitrag geht davon aus, dass pathologische Ausformungen von Religion und Ideologie oft dazu dienen, einen Menschen vor dem psychischen Zusammenbruch zu schützen und ihm dabei zu helfen, den Anschein psychischer Normalität zu erwecken. Das...
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Seite 113 - 122
Es ist bestürzend, wie in unseren Tagen politisch rechtes Gedankengut und in diesem Zusammenhang auch kriminelle Handlungen entstehen, die in Einzelfällen bis hin zur Tötungsdelinquenz reichen. Auch wenn dies gesellschaftlicher Trend ist, stehen...
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Seite 123 - 133
Psychosozial-Verlag, Gießen 2019
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