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Reproduktion und das gute Leben
Intersektionale Perspektiven- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Bioethik / Medizinethik, Band 6
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Wie hängen ethische Fragen der Reproduktionsmedizin mit unterschiedlichen Vorstellungen des guten Lebens zusammen? Die Beiträger*innen nutzen das Konzept der Intersektionalität, um zu klären, wer als reproduktives Subjekt adressiert wird und welche Vorstellungen guten Lebens im Gegenzug durch Abwertung oder Nichtbeachtung ausgeschlossen werden. Im Zentrum stehen dabei normalistische Konzeptionen guten Lebens sowie angemessene Zeitlichkeit mit Blick auf menschliche Fortpflanzung. So gelingt es, zentrale Hintergrundannahmen in der Ethik der Reproduktionsmedizin kritisch zu reflektieren und Debatten über Marginalisierungsprozesse im deutschsprachigen Raum anzustoßen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2024
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-8376-7386-9
- ISBN-Online
- 978-3-8394-7386-3
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Bioethik / Medizinethik
- Band
- 6
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 228
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- The Politics of Male Reproductive HealthSeiten 15 - 24Autor:innen: | | | | | | | | | |Download Kapitel (PDF)
- Reproduktionsmedizin und epistemisches WohlbefindenSeiten 25 - 48Autor:innen: | | | | | | | | | |Download Kapitel (PDF)
- Das gute Leben und der Anspruch auf Assistierte Reproduktionstechnologien (ART)Seiten 49 - 76Autor:innen: |Download Kapitel (PDF)
- Die heteronormative Kleinfamilie als Grundlage des guten Lebens?Seiten 77 - 96Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- »Wie kommt man an so ein Kind?« Über die Elternwerdung schwuler Paare durch LeihmutterschaftSeiten 195 - 220Autor:innen:Download Kapitel (PDF)




