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Sammelband Teilzugriff
Das modellierte Individuum
Biologische Modelle und ihre ethischen Implikationen- Herausgeber:innen:
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Debatten um Doping sind wesentlich auch von Fragen der biologischen Modellbildung geprägt. Im Bereich des Sports – aber auch darüber hinaus – wirft die allgegenwärtige und zumeist quantifizierende Modellierung des Lebens ethische Fragen nach dem Stellenwert des Individuums und dessen Verantwortung auf. Die hieraus resultierenden ethischen Probleme werden nicht erst bei der Anwendung neuer Präparate oder Technologien akut.In diesem Band zeigen Beiträge aus den Geistes-, Lebens- und Ingenieurwissenschaften, inwiefern ethische Fragen bereits in der fachwissenschaftlichen Forschung systematisch angelegt sind und zunächst auch von dort her thematisiert werden müssen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-2015-3
- ISBN-Online
- 978-3-8394-2015-7
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Brennpunkt Doping. Die Macht des Machbaren und der moderne Mensch
- Band
- 3
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 260
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 12Autor:innen:
- Homo faber oder homo laborans Kein Zugriff Seiten 15 - 34Autor:innen:
- Doping und Dopingdiskurse Kein Zugriff Seiten 35 - 50Autor:innen:
- Individualität als Grenze der Leistungssteigerung durch Doping Kein Zugriff Seiten 51 - 68Autor:innen:
- Tragen Modelle Verantwortung? Kein Zugriff Seiten 69 - 88Autor:innen:
- Welche Vergenz verträgt die Moral? Kein Zugriff Seiten 91 - 106Autor:innen:
- Die »Verbesserung des Menschen« im Blick auf das schwierige Verhältnis zwischen Ethik und Anthropologie Kein Zugriff Seiten 107 - 124Autor:innen:
- Bioethik im Leistungssport und ihr Verhältnis zur Ökologie Kein Zugriff Seiten 125 - 146Autor:innen:
- Modelle des Organischen Kein Zugriff Seiten 147 - 170Autor:innen:
- Gesundheitsmodelle in der Enhancement-Debatte Kein Zugriff Seiten 171 - 192Autor:innen:
- Das paradoxe Individuum Kein Zugriff Seiten 193 - 204Autor:innen:
- Von der Relevanz hochstandardisierter Studien für den Menschen Kein Zugriff Seiten 205 - 212Autor:innen:
- Mensch-Wirkstoff-Beziehunge Kein Zugriff Seiten 213 - 226Autor:innen:
- Reduktionismus und Rückübertragung Kein Zugriff Seiten 227 - 244Autor:innen:
- Workshop ›Sciences‹ Kein Zugriff Seiten 247 - 250Autor:innen:
- Workshop ›Wir sind alle anders‹ Kein Zugriff Seiten 251 - 254Autor:innen:
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 255 - 260Autor:innen:


