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Sammelband Kein Zugriff

Seit ein Gespräch wir sind

Friedrich Hölderlin und Heinrich von Kleist im Dialog
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2023

Zusammenfassung

Sie gelten als die beiden großen Unverstandenen der Literatur der Schwellenzeit um 1800, als Genies und Sonderlinge, als Unruhestifter und Avantgarde einer Umbruchzeit zugleich. Zwei Dichter, denen auf Erden nicht zu helfen war: der im schwäbischen Lauffen am Neckar geborene Friedrich Hölderlin (1770-1843), Sohn eines Klosterverwalters, und der im brandenburgischen Frankfurt an der Oder geborene Offizierssohn Heinrich von Kleist (1777-1811). Zwar mag auf den ersten Blick einiges die manchmal als sperrig und widerständig empfundenen Texte der beiden Unvergleichlichen trennen, doch bei genauerem Hinsehen sind – wie die Beiträge des vorliegenden Bandes belegen – überraschende Parallelen, Analogien und Konvergenzen in ihren Werken zu erkennen. So ist im Rahmen einer internationalen Tagung des Literaturhauses Heilbronn ein Gespräch entstanden, das in vielen Stimmen bis in unsere Gegenwart nachhallt.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2023
ISBN-Print
978-3-8498-1798-5
ISBN-Online
978-3-8498-1799-2
Verlag
Aisthesis, Bielefeld
Sprache
Deutsch
Seiten
200
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 12
    Autor:innen:
  3. Archipele der Sprache: Hölderlin und Kleist im Gespräch Kein Zugriff Seiten 13 - 32
    Autor:innen:
  4. „Die Art, wie eines in sich selbst zusammenhängt“ Kein Zugriff Seiten 33 - 50
    Autor:innen:
  5. Figurationen des Ich in den Briefen Heinrich von Kleists und Friedrich Hölderlins Kein Zugriff Seiten 51 - 68
    Autor:innen:
  6. Exzentrische Bahnen Kein Zugriff Seiten 69 - 88
    Autor:innen:
  7. Mythen der deutschen Nation in Friedrich Hölderlins »Germanien« (1801/1802) und Heinrich von Kleists »Germania an ihre Kinder« (1809) Kein Zugriff Seiten 89 - 114
    Autor:innen:
  8. Aspekte des Erhabenen in Kleists »Herrmannsschlacht« und in Hölderlins »Empedokles« Kein Zugriff Seiten 115 - 128
    Autor:innen:
  9. Friedrich Hölderlins und Heinrich von Kleists Fichte Kein Zugriff Seiten 129 - 150
    Autor:innen:
  10. Ströme, Quellen, Schicksalsrede Kein Zugriff Seiten 151 - 164
    Autor:innen:
  11. Die Wiederkehr des Sündenfalls und die Vertreibung der modernen Literatur Kein Zugriff Seiten 165 - 182
    Autor:innen:
  12. KleistHölderlinFiktionen – Filme, Romane, Gestalten Kein Zugriff Seiten 183 - 196
    Autor:innen:
  13. Autorinnen und Autoren des Bandes Kein Zugriff Seiten 197 - 199
  14. Zum Herausgeber Kein Zugriff Seiten 200 - 200

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