Für den Erfolg in Studium und Beruf ist aktuelles und methodisches Wirtschaftswissen das A und O. Die Zeitschrift WiSt liefert dieses Wissen Monat für Monat. Hochaktuelle Wirtschaftsthemen werden vor dem Hintergrund der volks- und betriebswirtschaftlichen Modelle erörtert und diskutiert. So bleiben Sie up-to-date, kennen die brisanten Details und durchschauen schnell komplexe Wirtschaftsstrukturen. Die Erfolgs-Rubriken der WiStIM VISIER: Der Leitartikel auf der ersten Inhaltsseite greift ein aktuelles Thema aus dem polit-ökonomischen Bereich auf und analysiert es messerscharf.Fünf wissenschaftliche Beiträge vermitteln Wissen, das so in keinem Lehrbuch zu finden ist.Meinungen können und sollen polarisieren. In der wechselnden Rubrik Standpunkte finden Sie Standpunkte von Experten in Form von Interviews, Kommentaren und Pro-/Contra-Beiträgen.Gesetze, Effekte und Theoreme mit kurzgefassten Erläuterungen schaffen den Durchblick für die Klausuren.Das aktuelle Stichwort erläutert neue Themen und wichtige Wirtschaftsbegriffe.Mit den Informationen für Studium und Beruf bleiben Wirtschaftswissenschaftler am Puls der Zeit. Ihr Erfolgs-Turbo Die Zeitschrift WiSt hält Sie in allen Spezialdisziplinen von BWL und VWL auf dem Laufenden. Sie erfahren alles über die aktuellen Forschungsergebnisse und Wirtschaftsthemen, die die Zukunft bestimmen. Das Plus für Studenten: Die WiSt macht fit für die Klausur. Sie erhalten aktuelle Klausurübungen mit entsprechenden Musterlösungen.Weitere Informationen für Autoren und Abonnenten finden Sie unter http://rsw.beck.de/cms/main?site=WiSt.
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Bibliographische Angaben
ISSN-Print
0340-1650
ISSN-Online
0340-1650
Verlag
Vahlen, München
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe
Artikel
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Seite 1 - 2
Verlag C.H.Beck, München 2014
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Seite 3 - 3
Verlag C.H.Beck, München 2014
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Seite 4 - 10
Bei der Erstellung von Leistungen in der Personenverkehrslogistik müssen diverse Aspekte berücksichtigt werden. Der vorliegende Beitrag stellt die einzelnen Planungsschritte vor, die typischerweise sukzessive durchlaufen werden. Für jede...
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Seite 11 - 17
Stresstests bilden die Auswirkungen von Krisenszenarien auf ein Bankportfolio ab. Die durch die Finanzmarktkrise 2007-2009 hervorgerufenen strengeren Vorgaben zu Stresstests haben zu regem Handlungsbedarf bei Kreditinstituten geführt. Dieser...
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Seite 18 - 24
Zeitreihen ökonomischer Größen verändern oftmals ihre statistischen Eigenschaften wie Mittelwert und Volatilität im Zeitablauf, wechseln aber nur zwischen wenigen verschiedenen Phasen. Ursache dieses Phasenverhaltens können latente, nicht...
Verlag C.H.Beck, München 2014
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Seite 25 - 30
Die Krise hat gezeigt, dass Finanzmärkte weniger rational und weniger stabil sind, als von der Effizienzmarkthypothese unterstellt wurde. Finanzmärkte neigen zu Übertreibungen, die in den vergangenen Jahren manches Mal zerstörerisches Potential...
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Seite 31 - 36
Der Artikel setzt sich mit der Problematik strukturpolitischer Maßnahmen auseinander. Er behandelt Entwicklungsrichtungen des Strukturwandels und erörtert, ob bzw. unter welchen Bedingungen Strukturpolitik gerechtfertigt sein kann. Zunächst...
Verlag C.H.Beck, München 2014
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Seite 37 - 40
Verlag C.H.Beck, München 2014
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Seite 41 - 44
In diesem Beitrag werden einige Normalverteilungsmissverständnisse aufgezeigt, die gelegentlich in der Literatur zu finden sind. Insbesondere wird anhand eines Beispiels veranschaulicht, dass die Summe normalverteilter Zufallsvariablen nicht...
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Seite 45 - 50
Liberalisierungen von Märkten sind kein Selbstzweck. Sie verfolgen gemeinhin das Ziel, den Wettbewerb zu fördern und dadurch die Effizienz der Märkte zu erhöhen, was sich primär in erweiterten Wahlmöglichkeiten und in niedrigeren...
Verlag C.H.Beck, München 2014
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Seite 51 - 55
Kenntnisse über die Anwendung verschiedener Gliederungsverfahren im Rahmen von Bachelorarbeiten sind heute für jeden Studierenden von Bedeutung. Dieser Artikel unterbreitet Vorschläge zur Anwendung des Deskriptionsverfahrens, das sich bei...
Verlag C.H.Beck, München 2014
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Seite 56 - 62
Die Kuppelproduktion, die Herstellung von mehreren Produkten in einem einzigen Produktionsprozess, verursacht bei der Kalkulation besondere Probleme. Die Fallstudie beschäftigt sich mit den Kuppelprodukten eines sozialen Netzwerks: Werbefinanzierte...