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Monographie Teilzugriff
Institution und Utopie
Ost-West-Transformationen an der Berliner Volksbühne- Autor:innen:
- Reihe:
- Sozialtheorie
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Die Berliner Volksbühne übernahm inmitten des deutsch-deutschen Vereinigungsprozesses die institutionelle Federführung des gesamtdeutschen hauptstädtischen Kulturlebens. Wie aber kam es dazu? Auf der Grundlage teilnehmender Beobachtung, zeitgeschichtlicher Analyse und theoretischer Reflexionen erhält der Begriff der Kulturproduktion hier seinen soziologischen Sinn: als eine spezifische Praxis, deren Bedingtheit gerade auf ihren Verallgemeinerungscharakter verweist. Das Gebiet der Soziologie beschreibt damit die Aufgabe, das Alleinstellungsmerkmal der Kulturproduktion mit seinen gesellschaftlichen Rahmungen zu verbinden und die ihnen zugrunde liegenden Strukturen hervorzuheben.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-89942-782-0
- ISBN-Online
- 978-3-8394-0782-0
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Sozialtheorie
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 354
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 16
- 1. Kulturproduktion als Vergesellschaftungsprozess Kein Zugriff Seiten 17 - 66
- 2. Der staatssozialistische Kulturrahmen: Offizielle und inoffizielle Wirklichkeiten Kein Zugriff Seiten 67 - 120
- 3. Merkmale der Theaterfelder in Ost- und Westberlin Kein Zugriff Seiten 121 - 160
- 4. Die Volksbühne als stabilisierte Leitidee Kein Zugriff Seiten 161 - 280
- 5. Schluss: Institution und Utopie Kein Zugriff Seiten 281 - 296
- Post scriptum: Risiken, Nebenwirkungen und ein Missverständnis Kein Zugriff Seiten 297 - 318
- Literatur- und Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 319 - 351
- Backmatter Kein Zugriff Seiten 352 - 354





