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»Wir haben freier gelebt«
Die DDR im kollektiven Gedächtnis der Deutschen- Autor:innen:
- Reihe:
- Kultur- und Medientheorie
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Deutschland, einig Vaterland? Das kommunikative Gedächtnis der Deutschen ist gestört: Sie wollen sich nicht mehr über die DDR unterhalten. Michael Meyen zeigt auf, dass die Leitmedien seit 1990 fast ausschließlich von der Diktatur erzählen und uns so einen Anker für die kollektive Identität nehmen.Während die Westdeutschen zu wissen glauben, wie es »drüben« gewesen ist, vermeidet es der Ostdeutsche überwiegend, als DDR-Bürger enttarnt zu werden. Die Folgen: Die Muster »Arrangement« und »Fortschritt« verschwinden aus dem kollektiven Gedächtnis – und die Jugend hat ein Zerrbild vom Leben in der DDR.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-2370-3
- ISBN-Online
- 978-3-8394-2370-7
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Kultur- und Medientheorie
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 236
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vollzugriff Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- Inhalt Vollzugriff Seiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- 1. Einleitung: Warum (immer noch) die DDR? Kein Zugriff Seiten 7 - 16
- 2. Theoretischer Hintergrund: Massenmedien und das Gedächtnis der Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 17 - 42
- 3. Untersuchungsdesign: Diskursanalyse und Gruppendiskussionen Kein Zugriff Seiten 43 - 70
- 4. Die DDR in der deutschen Presse Kein Zugriff Seiten 71 - 160
- 5. Die DDR im kommunikativen Gedächtnis der Deutschen Kein Zugriff Seiten 161 - 224
- 6. Fazit: Kollektives Erinnern - an die DDR und überhaupt Kein Zugriff Seiten 225 - 232
- Kein Zugriff Seiten 233 - 236





