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Lyrische Gesellschaft
Die romantische Seite der Soziologie- Autor:innen:
- Reihe:
- Sozialtheorie
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Lyrik ist ein alltägliches Phänomen in der gegenwärtigen Gesellschaft, das von Abzählreimen und Balladen bis zu Versen an Hauswänden reicht. Daniel Grummt arbeitet anhand dieser Beobachtung gezielt mit lyrischen Texten im Kontext von soziologischen Fragestellungen. Ziel ist es, das methodische Instrumentarium der sozialwissenschaftlichen Praxis sinnvoll zu erweitern und zu ergänzen. Eingebettet sind diese Überlegungen vor allem in eine soziologische Forschungstradition, die ihren Ausgangspunkt bei den Ideen und Schriften der Romantiker*innen nimmt.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-8376-6027-2
- ISBN-Online
- 978-3-8394-6027-6
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Sozialtheorie
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 270
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 10 Download Kapitel (PDF)
- Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 11 - 12
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 13 - 16
- ›Ein Mensch tanzt übers Seil‹ Kein Zugriff Seiten 17 - 34
- I. Am Anfang war die Utopie Kein Zugriff Seiten 35 - 60
- II. Zum Verhältnis von Romantik und Soziologie Kein Zugriff Seiten 61 - 126
- III. Die ›romantische Seite‹ der Soziologie und die methodischen Potentiale der Lyrik Kein Zugriff Seiten 127 - 200
- IV. Eine kritische Replik auf das widerständige Arbeiten mit Gedichten Kein Zugriff Seiten 201 - 216
- V. Schluss Kein Zugriff Seiten 217 - 232
- Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 233 - 266
- Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 267 - 270





