
Kafkas Kinder
Das Existenzielle in menschlichen Beziehungen verstehen- Autor:innen:
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Sind wir nicht alle ein bisschen Kafka?
- Existenzielle Themen und Konflikte im Werk Kafkas – heute noch so aktuell wie vor 100 Jahren
- Die eigenen Beziehungen besser verstehen und verändern
- Faszinierender Einblick in die psychische Welt Franz Kafkas
»Du kannst dich zurückhalten von den Leiden der Welt, das ist dir freigestellt und entspricht deiner Natur, aber vielleicht ist gerade dieses Zurückhalten das einzige Leid, das du vermeiden könntest.« Franz Kafka
Das Leben und die Romane Franz Kafkas sind geprägt von Themen wie Einsamkeit, Entfremdung, Angst, Schuld, Scham, Ausweglosigkeit, Willkür, Ohnmacht, Verzweiflung und Familienverstrickungen. »Viele Menschen, die in meine Praxis kommen, leiden an denselben Problemen, die Kafka so eindringlich beschrieben hat. Insofern sind wir heute noch Kafkas Kinder«, stellt der Paar- und Familientherapeut Hantel-Quitmann in seinem Vorwort fest. Schreibend hat Kafka versucht, Antworten zu finden und so seine eigenen Beziehungskonflikte zu lösen. Hantel-Quitmann zeigt anhand von Fallbeispielen aus seiner eigenen therapeutischen Praxis, wie Kafkas Kindern geholfen werden kann, zwischenmenschliche Zusammenhänge besser zu verstehen und die eigenen Beziehungen positiv zu verändern.
Dieses Buch richtet sich an:- Alle, die an existentiell menschlichen Fragen interessiert sind- PsychotherapeutInnen aller Schulen, PsychiaterInnen, Paar- und FamilientherapeutInnen- SozialarbeiterInnen und -pädagogInnen, BeraterInnen
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2021
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-608-98410-1
- ISBN-Online
- 978-3-608-20518-3
- Verlag
- Klett-Cotta, Stuttgart
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 249
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Prolog: Kafkas Kinder Kein Zugriff Seiten 11 - 12
- 1. Familie als Schicksal Kein Zugriff Seiten 13 - 23
- 2. Euch geht’s zu gut Kein Zugriff Seiten 24 - 32
- 3. Beschreibung eines Kampfes Kein Zugriff Seiten 33 - 43
- 4. Kein guter Wille Kein Zugriff Seiten 44 - 57
- 5. Stachelschweine Kein Zugriff Seiten 58 - 75
- 6. Was für und gegen eine Heirat spricht Kein Zugriff Seiten 76 - 88
- 7. Trauer, Schuld, Suizid Kein Zugriff Seiten 89 - 97
- 8. Verteidigung zwecklos Kein Zugriff Seiten 98 - 108
- 9. Schuld und Sühne Kein Zugriff Seiten 109 - 118
- 10. Du bist mein Menschengericht Kein Zugriff Seiten 119 - 126
- 11. Der menschliche Makel Kein Zugriff Seiten 127 - 135
- 12. Das Ungeziefer Kein Zugriff Seiten 136 - 150
- 13. Es war, als sollte die Scham ihn überleben Kein Zugriff Seiten 151 - 162
- 14. Ein Käfig ging einen Vogel suchen Kein Zugriff Seiten 163 - 170
- 15. Das große Glück und der große Irrtum Kein Zugriff Seiten 171 - 184
- 16. Demütigung und Verachtung Kein Zugriff Seiten 185 - 199
- 17. Existenziell und menschlich Kein Zugriff Seiten 200 - 211
- 18. Der stille Riss durch die Familie Kein Zugriff Seiten 212 - 221
- 19. Ein Hungerkünstler Kein Zugriff Seiten 222 - 230
- Epilog: Kafka und die Menschenrechte Kein Zugriff Seiten 231 - 240
- Verzeichnis der Siglen Kein Zugriff Seiten 241 - 241
- Literatur Kein Zugriff Seiten 242 - 246
- Über den Autor Kein Zugriff Seiten 247 - 248





