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Monographie Teilzugriff
Taffe Kommissarinnen und emanzipierte Kommissare?
Zur sozialen Konstruktion zeitgenössischer TV-Ermittlerteams in deutschen Krimiserien- Autor:innen:
- Reihe:
- Gender Studies
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Als »Ikonen starker Weiblichkeit« suggerieren TV-Kriminalkommissarinnen den deutschen Fernsehzuschauer_innen seit den 1990er Jahren, dass sie das tradierte Rollenbild, welches in den Medien vorherrscht und sich an traditionellen sozialgeschlechtlichen Zuschreibungen orientiert, durch ihr emanzipiertes To-have-it-all-Konzept durchbrechen können.Raphaela Tkotzyk untersucht anhand von verschiedenen Ermittlerpaaren der TV-Serien »Alarm für Cobra 11«, »Alarm für Cobra 11 – Einsatz für Team 2« sowie »Doppelter Einsatz«, inwieweit die fiktiven Charaktere traditionelle Geschlechterstereotypen aufweisen oder ob sie ein neues Rollenverständnis erschaffen. Dabei werden auch Aspekte der Kleidung und Sprache miteinbezogen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4015-1
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4015-5
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Gender Studies
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 292
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 18
- 2. Konzeptioneller Rahmen Kein Zugriff Seiten 19 - 60
- 3. Bewahrer der Ordnung - Der deutsche TV Kriminalkommissar Kein Zugriff Seiten 61 - 138
- 4. Von Mannsweibern und Hausfrauen - Kriminalkommissarinnen im deutschen Fernsehen Kein Zugriff Seiten 139 - 208
- 5. Gemischtes Doppel - Eine plurale Geschlechterkonstruktion? Kein Zugriff Seiten 209 - 266
- 6. Fazit und Ausblick Kein Zugriff Seiten 267 - 272
- 7. Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 273 - 292





