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Monographie Teilzugriff
Menschenrechte und Antisemitismus
Die transnationale BDS-Kampagne gegen Israel- Autor:innen:
- Reihe:
- Sozialtheorie
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Die Sichtbarkeit der globalen »Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen«-Kampagne (BDS) gegen Israel nimmt weltweit zu. Unter Berufung auf die universalen Menschenrechte fordern BDS-Akteure einen umfassenden Boykott des jüdischen Staats. Gleichzeitig wird die Bewegung oft als antisemitisch klassifiziert, was zu der Frage führt: Können Antisemitismen auch im Namen der Menschenrechte formuliert werden? Natascha Müller nimmt sich diesem Komplex an und untersucht, wie »menschenrechtsorientierte Antisemitismen« weltweit für den BDS-Diskurs mobilisieren. Durch die Entwicklung eines innovativen Theoriemodells gelingt ihr eine differenzierte Beurteilung der BDS-Akteure und ihrer Forderungen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-8376-6216-0
- ISBN-Online
- 978-3-8394-6216-4
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Sozialtheorie
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 308
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 10 Download Kapitel (PDF)
- 1.1 Der Forschungskontext Kein Zugriff Seiten 11 - 14
- 1.2 Die Problematisierung des Gegenstandes. Die Genese der transnationalen Palästinasolidaritätsbewegung Kein Zugriff Seiten 14 - 21
- 1.3 Die ambivalente Gleichzeitigkeit von antisemitischen Menschenrechtsforderungen: das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit Kein Zugriff Seiten 21 - 29
- 1.4 Poststrukturalistische Operationalisierung: Forschungsfrage und Methoden Kein Zugriff Seiten 29 - 33
- 1.5 Struktur der Studie Kein Zugriff Seiten 33 - 36
- 2.1 Die paradoxe Gleichzeitigkeit menschenrechtsorientierter Antisemitismen als Leerstellen dominanter Ansätze der politischen Soziologie Kein Zugriff Seiten 37 - 54
- 3.1 Einleitung: der Mehrwert poststrukturalistischer Theorien für die Analyse antisemitischer Menschenrechtsdiskurse sozialer Bewegungen Kein Zugriff Seiten 55 - 58
- 3.2 Postfundationalismus und Ontologie: theoretische Grundannahmen Kein Zugriff Seiten 58 - 66
- 3.3 Macht als Mittel der Erzeugung gesellschaftlicher Wirklichkeit: soziale Bewegungen im Kampf um Hegemonie Kein Zugriff Seiten 66 - 78
- 3.4 Das politische Subjekt der Hegemonie: zur Rolle der Fantasie Kein Zugriff Seiten 79 - 90
- 3.5 Der Übergang zwischen Gesellschafts- und Sozialtheorie mit der Empirie. Zur poststrukturalistischen Triangulation der Hegemonietheorie Kein Zugriff Seiten 90 - 92
- 3.6 Menschenrechte als Universalisierungslogik partikularer Diskurse: eine hegemonietheoretische Perspektive Kein Zugriff Seiten 92 - 105
- 3.7 Antisemitismen als Stabilisierungsfaktor politischer Diskurse. Eine hegemonietheoretische Perspektive Kein Zugriff Seiten 105 - 121
- 3.8 Auf dem Weg zur Operationalisierung: Hegemonie, Fantasie, Menschenrechte und Antisemitismen Kein Zugriff Seiten 121 - 130
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 131 - 132
- 4.1 Plausibilität als Objektivität: poststrukturalistische Forschung und Methodologie Kein Zugriff Seiten 132 - 142
- 4.2 Externe Validität durch empirische Fallstudien Kein Zugriff Seiten 142 - 149
- 4.3 Wissenschaftlicher Konsens als Reliabilität Kein Zugriff Seiten 149 - 150
- 4.4 Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 150 - 150
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 151 - 152
- 5.1 Der Nahostkonflikt als Konflikt um territoriale Ansprüche: die soziale Logik des israelisch-palästinensischen Diskurses Kein Zugriff Seiten 153 - 172
- 5.2 Schlussbetrachtung: die soziale Logik des Nahostkonflikts Kein Zugriff Seiten 172 - 175
- 5.3 Zum Verhältnis von palästinensischem und israelischem Recht auf universale Selbstbestimmung: die politische Logik des Diskurses Kein Zugriff Seiten 175 - 208
- 5.4 Schlussbetrachtung: die politische Logik des BDS-Diskurses Kein Zugriff Seiten 208 - 212
- 5.5 Eine Welt von Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit für das palästinensische Volk: zur phantasmatischen Logik des Diskurses Kein Zugriff Seiten 212 - 241
- 5.6 Zusammenfassung: universale Menschenrechte als glückseligmachende Dimension der Fantasie Kein Zugriff Seiten 241 - 242
- 5.7 Schlussbetrachtung: die phantasmatische Logik des BDS-Diskurses Kein Zugriff Seiten 243 - 246
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 247 - 248
- 6.1 Empirische und theoretische Ergebnisse: Hegemonie, soziale Fantasie und die Einheit der Paradoxie Kein Zugriff Seiten 248 - 256
- 6.2 Zur poststrukturalistischen Anschlussfähigkeit der Ergebnisse: theoretische Implikationen und empirische Konsequenzen für Forschung und Praxis Kein Zugriff Seiten 257 - 263
- 6.3 Praktische Konsequenzen: zum politischen und gesellschaftlichen Umgang mit der BDS-Kampagne Kein Zugriff Seiten 263 - 268
- Literatur- und Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 269 - 304
- Abbildungs- und Tabellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 305 - 308





